Ich glaube Uwe wollte darauf hinaus, dass das keine eiserne Regel sein muss (und dem würde ich auch zustimmen).
... Darin enthalten sind aktuell 32 Klassen und 12 Interfaces. Muss ich nun irgendwo eine DXF-Datei einlesen, genügt es nur diese
Unit einzubinden (nicht 32). Möchte ich neue DXF-Elemente unterstützen kommen die dazu nötigen Klassen und Interfaces auch in diese
Unit, denn dann wirkt sich das ohne weiteres Zutun auf alle Programme und Module aus, die diese Datei verwenden. Die Vererbungshierarchie der Klassen wird mir im MMX Code Explorer übersichtlich angezeigt, während bei einer Klasse pro
Unit immer nur der Vorfahr als Referenz sichtbar wäre. Ich habe so viel leichter die virtuellen Methoden und ihre overrides im Blick und navigiere dazwischen quasi in Nullzeit.
Vielen Dank für die gut fundierte Meinung dazu. Ich habe aus ähnlichen Gründen gerade 5 units in eine zusammengefasst. Solange ich im Strukturbaum noch die Übersicht habe, lässt sich das gut bearbeiten. Jetzt muss man nur noch eine
unit einbinden um eine bestimmte Funktionalität freizuschalten. Ich hatte nur Bedenken, "dass man sowas nicht macht".