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AW: Wie sieht die Zukunft mit XRechnung, ZUGFerD, Peppol und Co. aus ?
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PS: Nicht falsch verstehen. Du machst mit Deiner Lib eine super Arbeit. Danke dafür und für Deinen Einsatz! |
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Gibt es eigentlich eine Zuordnung XRechnung-Feld-ID zu XML-Tag? Die heißen ja alle komplett unterschiedlich.
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Das was unter dem Link zu sehen ist, ist das XRechnung UBL Format, das andere wäre das CII Format. Beide sind gültig, sind aber Unterschiedlich. Es gibt aber auch Konverter z.B. mit XSLT
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Hallöle...8-)
Jetzt habe ich auch das Thema auf dem Tisch...8-) Ich soll das ZUGFeRD Format verwenden. (B2B-manuelle Prüfung :wink: + B2C-menschlich lesbar) Fragen: 1. Ist die ZUGFeRD Bibliothek schon Release fähig? 2. Gibt es ein Beispiel wie bei der X-Rechnung? 3. Mit ZUGFeRD 2.2 (Profil X-Rechung) kann auch eine X-Rechnung eingebunden werden. Ist auch ein PDF/A3 + X-Rechung, ohne ZUGFeRD gültig? 4. Was würde ein einmaliger persönlicher Crashkurs, um die Bibliothek richtig anzuwenden, kosten? :zwinker: 5. Wenn ich richtig gelesen habe, akzeptieren auch inzwischen Behörden ein PDF mit X-Rechung drin. Ist das richtig? ...oder nur XML? :gruebel: 6. Wie prüft man das fertige PDF? Danke für Infos... |
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Da wäre ich auch dabei. |
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1. Ist die ZUGFeRD Bibliothek schon Release fähig?
bin gerade an der Schreibunterstützung, danach kommen die Tests (Juni) 2. Gibt es ein Beispiel wie bei der X-Rechnung? wird es geben 3. Mit ZUGFeRD 2.2 (Profil X-Rechung) kann auch eine X-Rechnung eingebunden werden. Ist auch ein PDF/A3 + X-Rechung, ohne ZUGFeRD gültig? X-Rechnung im CII Format ist ja quasi eine ZUGFeRD Rechnung 4. Was würde ein einmaliger persönlicher Crashkurs, um die Bibliothek richtig anzuwenden, kosten? hmm, hab ich noch nicht darüber nachgedacht. 5. Wenn ich richtig gelesen habe, akzeptieren auch inzwischen Behörden ein PDF mit X-Rechung drin. Ist das richtig? ...oder nur XML? :gruebel: Die ganze eRechnungsproblematik ab 2025 geht generell von "ohne PDF" aus, also muss man nicht so sehr darüber nachdenken. Visualisierung ist dann eher ein Thema. 6. Wie prüft man das fertige PDF? Bei XRechnung sind Prüfmechanismen dabei, ich versuche das auch bei ZUGFeRD zu ermöglichen, wird dann aber auch über Java laufen. |
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Danke für deine Bemühungen...:love:
Dann warte ich mal noch ein wenig ab. :zwinker: Zitat:
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OK, wer Interesse an so einem Meeting hat, kann mir ja einfach eine Mail an info@landrix.de schicken mit den Themen, die von Interesse sind. Ich sammel erst mal die Themen und Anzahl der Interessenten. Ich würde sagen, bis zum 31.5. warte ich, dann melde ich den Umfang
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Hallo Zusammen,
wie ist das eigentlich zu verstehen, ist in diesem .xml NUR die Adresse, RechnungsNr und Endbetrag enthalten oder doch die vollständige Rechnung incl. Positionen? Letzteres wird kauf umsetzbar sein. Ich habe ein Projekt im Baugewerbe. Hier sind in der Rechnung aufmaße zu einer Rechnungsposition also 1:n:m dann gibt es Zahlungsaufforderungen. Hier werden von einer ZA zu nächsten alle Positionen kopiert und die Mehrung erfasst und am Ende als vorherigen ZAs in Summe aufgeführt und voreinander abgezogen usw. Das alles ist keine normale Handelsrechnung mit PosNr, ArtikelNr, Menge, Einzelpreis und PosGesamt. Diese Rechnungen im Baugewerbe sind sehr komplex. Wie soll hier diese Struktur abgebildet werden, eigentlich geht das nicht? Oder wird jetzt eine komplette neue Norm für Rechnungen entwickelt die ausnahmslos alle Branchen durchpressen kann? |
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Ich habe dazu noch die Frage nach der "Langzeitstabilität" der Standards und auch der Libraries und Komponenten.
Was ich meine ist, ob diese Libraries ständig upgedatet werden müssen und ob das heißt, dass eine Lösung dann alle halbe Jahre nicht mehr kompatibel, instabil oder veraltet wird und somit die ganze Lösung immer auf tönernen Füßen steht. Es geht bei dem ganzen XRechnung ja eigentlich um "Langzeitstabilität" und Archivierung, wenn ich mal grob den Hauptnutzen davon runterbreche. Natürlich geht es in erster Linie um die Maschinenlesbarkeit bei den Finanzbehörden, das ist schon klar, aber eben gleichermaßen, dass eine 10-15 Jahre alte Rechnung auch noch mit den gleichen Tools lesbar und erzeugbar bleibt. Ist das eigentlich gegeben, so wie bisher bei PDF, oder bedeutet dass, das man eine Anwendung ständig updaten muss um aktuell und kompatibel zu bleiben? Für mich sieht das ganze Thema noch lange nicht hochstabil und insgesamt in trockenen Tüchern aus. Worauf ich hinaus möchte ist die Frage, was wohl das auf lange Sicht das bessere Konzept ist: 1. Die Integration der Funktion in eine eigene App, eben mit allen oben genannten Nachteilen, oder 2. Die Nutzung von spezialisieren, externen Kommandozeilen-Tools oder anderen Services, so dass eine App sich gar nicht darum kümmern muss Was wäre da Eure Meinung dazu? |
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Man kann bei der Kosit
Aktueller Versionsstand 3.0.1 Wird sich wahrscheinlich für 12 Monate nicht ändern. Ansonsten sind Änderungen im ca. 6 Monatsrythmus normal. Behörden sind seit Ende 2022 verpflichtet Rechnungen über 1000 EUR nur als XRechnung oder Zugpferd zu akzeptieren. Aktueller Stand für XRechnung: Das ist ab Januar 2025 als ERechnung im B2B Bereich verpflichtend. Incl. aller Positionszeilen, wie bereits bei XRechnung. Wer ab Januar 2025 in seiner ERP/Warenwirtschaft keine ERechnung, bzw. XRechnung schreiben kann hat als Softwarehersteller ein Existenzproblem. Kann man bei der EU, dem Finanzministerium und bei einigen IHK Berichten nachlesen. Verpflichtung für ERechnung ab 2025. Theoretisch gibt es eine Übergangszeit, wenn aber der Kunde auf ERechnung/XRechnung besteht, muss der Lieferant entsprechMan kann bei der Kosit Aktueller Versionsstand 3.0.1 Wird sich wahrscheinlich für 12 Monate nicht ändern. Ansonsten sind Änderungen im ca. 6 Monatsrythmus normal. Behörden sind seit Ende 2022 verpflichtet Rechnungen über 1000 EUR nur als XRechnung oder Zugpferd zu akzeptieren. Aktueller Stand für XRechnung: Das ist ab Januar 2025 als ERechnung im B2B Bereich verpflichtend. Wer ab Januar 2025 in seiner ERP/Warenwirtschaft keine ERechnung, bzw. XRechnung schreiben kann hat als Softwarehersteller ein Existenzproblem. Kann man bei der EU, dem Finanzministerium und bei einigen IHK Berichten nachlesen. Verpflichtung für ERechnung ab 2025. Theoretisch gibt es eine Übergangszeit, wenn aber der Kunde auf ERechnung/XRechnung besteht, muss der Lieferant entsprechend erstellen. Alternativ: Lieferant wird nicht bezahlt, bis er eine ERechnung oder XRechnung bei seinem Kunden abgibt. Wer also im ERP/Warenwirtschaft/Abrechnungsbereich Software erstellt und hier nicht entsprechend anpasst wird ab 2025 in Deutschland nichts mehr zu lachen haben und ab ca. 2027/2028 in der ganzen EU. Von der Verwendung der zentralen Clearingstelle ab ca. 2028 mal abgesehen. Kann man alles bei oben genannten Quellen nachlesen oder in einer Internet Suchmaschine suchen lassen. Bei Buchhaltung kommt noch hinzu, dass man ab Januar 2025 auch ERechnung/XRechnung lesen können muss. Wenn im B2B Bereich der Lieferant eine ERechnung zusendet, muss man die verarbeiten können. Frage ist, ob Landrix auch XRechnung lesen kann oder es eine alternative Bibliothek gibt. Wir selbst verkaufen zwar keine ERP Software, müssen aber unsere eigene ERP bis 2025 entsprechend angepasst haben. Daher ist für uns die Frage: Landrix oder Eigenentwicklung. Zitat:
Formate sind aufbauend. D.h. in alten Formaten fehlen nur Teile, die in neuen dann definiert sind. Da ab 2025 das ausdrucken der Rechnung beim Kunden über die Buchhaltung oder entsprechende ERP erfolgen soll, muss man sich eh damit beschäftigen, wie man alte .xml Dateien entsprechend ausdruckt. Da die ERechnung im B2B Bereich alles papiermässige und PDF mässig ersetzt ist das nicht nur für das Finanzamt wichtig. Zitat:
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Funktioniert die Bibliothek auch mit FreePascal/Lazarus? Unsere interne ERP ist mit Lazarus erstellt. Hausintern haben wir mit Betriebssystemen einen "Gemischwarenladen" mit Windows und Linux. |
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Ich hänge mich hier mal mit rein weil wir in unsere eigene kleine ERP Anwendung auch Rechnungen schreiben. Leider ist alles uralt und noch unter Delphi7 geschrieben. Ich bin mit dem Entwickler von Landrix schon am schreiben, ob es evt. eine eigene DLL geben wird. Die Github Variante lässt sich leider in Delphi 7 nicht einbinden, weil zig DCU's fehlen.
Klaus |
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Änderungen, um XRechnung unter Delphi 2010 zum Laufen zu bringen (kompiliert, aber ich habe es noch nicht getestet!):
Mangels Generics halte ich sämtliche Portierungen auf Delphi vor 2009 für Quatsch. Ich verstehe nicht, warum das Zugferd-Repo so komplett anders ist als X-Rechnung, obwohl es sich um exakt dasselbe Format handelt... |
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Ich hab das Projekt (XRechnung) schon nach Delphi 7 portiert. Läuft prima. Generics kann man leicht umschreiben. Base64 mit TIdEncoderMIME und TIdDecoderMIME. Webbrower2 geht auch für den Prüfbericht, nur beim "XRechnung nach HTML" ruf ich einfach Firefox oder Edge auf.
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Ich würde es mir zumindest anschauen, wenn mir jemand die Delphi 7 Variante zusendet, ob ich das easy mischen kann.
Der Wunsch nach FPC steht ja auch noch im Raum. |
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Das ging jetzt recht schnell zu implementieren, aber eine Sache konnte ich nicht herausfinden: Es ist verpflichtend eine nicht-leere Leitweg-ID eingezugeben, aber wenn ich eine Rechnung an ein Privatunternehmen oder einen Privatverbraucher schicke, habe ich die nicht. Was trägt man da ein? Man kann da natürlich 'nen lustigen Spruch oder so eintragen, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
Ich meine, einen Bug in der Bibliothek gefunden zu haben: Es gibt einige optionale Felder, die leer ausgegeben werden, wenn sie leer sind. Das Ausgeben leerer Felder führt immer immer zu einem ungültigen Dokument als Ergebnis. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn das Feld optional ist, also gar nicht bereitgestellt werden muss. Das sind zum Beispiel
Delphi-Quellcode:
und alle drei möglichen Kinder – das Motto ist offiziell: alles kann, nichts muss.
<cac:AccountingCustomerParty><cac:Party><cac:Contact>
Falsch:
Delphi-Quellcode:
Richtig:
with AddChild('cac:Contact') do
begin AddChild('cbc:Name').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactName; AddChild('cbc:Telephone').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactTelephone; AddChild('cbc:ElectronicMail').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactElectronicMail; end;
Delphi-Quellcode:
Achtung: Betrifft nur AccountingCustomerParty – bei AccountingSupplierParty sind alle drei Knoten und der Elternknoten verpflichtend!
if (_Invoice.AccountingCustomerParty.ContactName <> '') or (_Invoice.AccountingCustomerParty.ContactTelephone <> '') or (_Invoice.AccountingCustomerParty.ContactElectronicMail <> '') then
with AddChild('cac:Contact') do begin if _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactName <> '' then AddChild('cbc:Name').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactName; if _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactTelephone <> '' then AddChild('cbc:Telephone').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactTelephone; if _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactElectronicMail <> '' then AddChild('cbc:ElectronicMail').Text := _Invoice.AccountingCustomerParty.ContactElectronicMail; end; |
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Zitat:
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Siehe:
Wie wird die Leitweg-ID zur Adressierung von XRechnung im B2B verwendet? Bei der Verwendung von XRechnung im B2B ist keine Leitweg-ID zur Adressierung von XRechnungen notwendig. Im Element „Buyer reference (BT-10)“ kann jeder andere geeignete Bezeichner für interne Lenkungszwecke genutzt werden. Das Element „Buyer reference (BT-10)“ ist lediglich ein Textfeld und verwendet keine Schema-Definitionen. |
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Danke. Was kann man da so nehmen? Wir haben bei uns keine für den Kunden sichtbare Kundennummer, vielleicht E-Mail? E-Mail sieht auch sofort ganz anders aus als eine Leitweg-ID und hat ein Schema, das jeder kennt.
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Leitweg-ID schau ich nochmal konkret, bei B2B kann wahrscheinlich irgend etwas eingetragen werden, siehe auch
Optionale Felder passe ich an, danke an alle |
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Hab mal die optionalen Kontaktfelder angepasst.
Außerdem hab ich für B2B-Rechnungen ein inv.BuyerReference := TInvoiceEmptyLeitwegID.NON_EXISTENT; //B2B ohne Leitweg-ID eingeführt mit TInvoiceEmptyLeitwegID.NON_EXISTENT = 'non-existent' Läuft durch die Validierung, den Rest müsste man im freien Feld prüfen |
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dann braucht man nicht noch eine Verzweigung im ERP. Also Leitweg-ID wie Peppol-Participant-ID ohne Präfixe Wie hängen die Peppol-Participant-ID und die Leitweg-ID zusammen? Für die deutschen öffentlichen Auftraggeber wurde im Rahmen der Entwicklung des Standards XRechnung ein Schema für eine Adressierungscodierung definiert, die sogenannte Leitweg-ID. Diese Adressierungscodierung wurde bei Peppol für die Adressierung im Transportnetzwerk als zulässiges Schema für den Participant-Identifier registriert. Für Unternehmen in Deutschland ist darüber hinaus bereits das Schema der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (VAT ID) und der Global Location Number bei Peppol registriert. Privatwirtschaftliche Auftraggeber können damit ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als Peppol-Participant-Identifier für eine eindeutige Identifizierung als Sender oder Empfänger nutzen. Für öffentliche Auftraggeber steht nun auch die Leitweg-ID als gültiges Schema zur Verfügung. Der Zusammenhang zwischen einer Peppol-Participant-ID und der Leitweg-ID oder der Umsatzsteueridentifikationsnummer wird über unterschiedliche Präfixe hergestellt. Aus einem vierstelligen Zahlencode, der vor die Leitweg ID oder Umsatzsteuer*identifikations*nummer gesetzt wird, ergibt sich die Peppol-Participant-ID: Präfix 0204 + Leitweg-ID → 0204:Leitweg-ID Präfix 9930 + Umsatzsteuer*identifikations*nummer → 9930:Umsatzsteuer*identifikations*nummer Präfix 0088 + Global Location Number → 0088:Global Location Number |
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Aus dem FAQ darüber lese ich, dass als Empfänger (um den es in meiner Frage ging) nur die Peppol-Leitweg-ID (0204) gültig ist.
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OK. Ich bin bei dem Thema Leiweg-ID raus. Vielleicht weiß jemand anderes mehr dazu.
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Ich hätte mal eine globale Frage, wie man am besten vorgeht.
Wir haben einige Kunden im B2G und viele im B2B Bereich. Ich würde sehr gerne nur eine Art der XML erzeugen wollen, d.h. am besten XRechnung (B2G) konform und in PDF3A verbinden, damit ich eine ZUGFerD Rechnung bekomme. Funktioniert das oder muss man wirklich jeglichen Standard programmieren. Die Kunden sollten doch in der Lage sein alles zu verarbeiten, zu mal die meisten eine Standardsoftware im Einsatz haben. Wie sind so Eure Erfahrungen? Danke. Klaus |
AW: Wie sieht die Zukunft mit XRechnung, ZUGFerD, Peppol und Co. aus ?
XRechnung betrifft ja in der Regel nur öffentliche Auftraggeber, die möchten da auch keine PDF drum herum haben.
Wenn du also alles abdecken möchtest, musst Du dich für das ZUGFeRD (CII)-Format mit dem Profil XRechnung entscheiden. |
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