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AW: Alternative zu QuickPDF
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edit: "wieder als PDF" aus meiner Frage gestrichen. |
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Bei bereits vorhandenen PDF-Dateien mit Lücken muss man genauer hinschauen, ob es sich z.B. um PDF-Dateien mit Form-Elementen handelt, die man mit Werten füllen will. Das würde ich auch mit einer PDF-Bibliothek machen (z.B. DynaPDF). Wenn es allerdings über ein bestimmtes Maß hinausgeht und längere Texte mit Zeilenumbrüchen oder auch Tabellen hinzukommen, die das Gesamtlayout der Datei beeinflussen und ggf. zusätzliche Seiten produzieren, wird das zu unflexibel. Eine PDF-Datei als Vorlage ist dann nicht mehr sinnvoll und ich würde sie im Reporting-Tool nachbauen. Dann spare ich mir auch das Anzeigen von PDF-Dateien innerhalb des Programms und nutze lieber die Vorschaufunktion des Reporting-Tools. Da kann man jetzt schlecht etwas raten, ohne die jeweiligen genauen Anforderungen zu kennen. Vielleicht wäre es auch eine Alternative, die Dateien in HTML und PDF anzulegen. Das HTML verwendet man dann zur Anzeige und Erfassung der Werte und die PDF füllt man dann mit den Werten zur Ausgabe. Das könnte sinnvoll sein, wenn es später vielleicht auch eine Web-Applikation geben soll. |
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Ja, es wäre schön, wenn die PDF Dateien in sinnvollen Formaten (XML/HTML mit Stylesheets) zur Verfügung gestellt werden, ist aber nur in (neuen) Einzelfällen so. Die Hauptarbeit ist weiterhin PDF Dateien laden, Inhalte ausfüllen (d.h. auf den Canvas malen) und ausgeben. Grüße |
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Wenn die auch als PCX-Dateien zur Verfügung stehen, sind die PDF-Dateien dann auch "echte" PDFs mit Schriften und Vektoren oder ist da letztlich auch nur die Bitmap-Grafik reingepackt? Sieht man ja beim Vergrößern, ob die Bilder und Text irgendwann pixelig aussehen, eben wie bei gescannten Formularen. Dann kann man doch auch gleich Grafik-Dateien daraus machen und diese in einem Reporting-Tool in den Hintergrund legen. Fast-Report zum Beispiel kann das auch direkt mit PDF-Dateien. Die werden dann über PDFium gerendert. Das könnte dann natürlich zu Qualitätsverlusten führen, wenn das PDF vorher nicht schon aus Pixel-Grafiken bestand. Das habe ich noch nicht ausprobiert. Hier war der Artikel dazu: ![]() |
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Heiko und ich arbeiten bei direkten Konkurrenten, haben also das grundsätzlich selbe Problem.
Wir erhalten PDF Dateien von extern, die teilweise durch entsprechende Anforderungen (extern), auf die wir keinen Einfluss haben, genau so zu nutzen sind. D.h. eine Überarbeitung um dort Felder rein zu positionieren ist nicht. Vom Arbeitsaufwand mal abgesehen, wenn alle 3 Monate ggf. 5x3 neue Vorlagen kommen, bei denen sich ein kleiner Text geändert hat, ggf. die Positionierung der Texte die ich reinfüttere gar nicht ändert, aber eben neue Vorlagen. Die PCX Dateien sind aus den PDF gemacht, d.h. die PDF sind qualitativ um Welten besser. Und PDF Dateien direkt in FR rein füttern: Wenn das FastReport Template dann ein paar MByte groß wird, dann wird Fastreport leider auch verdammt langsam. Das ist keine Alternative. |
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Dann hoffe ich mal, dass ich nicht für einen weiteren Konkurrenten arbeite ;-)
Wenn es nicht um selbst erstellte PDF-Dateien geht, passt natürlich das Reporting nicht. Aber denkbar wäre eine Kombination, also dass man die Tabellen mit Reports erzeugt und als zusätzliche Seiten mit einem PDF-Tool an die vorhandenen PDFs dranhängt. Also ihr speichert dann in einer Art Begleitdatei zu den PDF-Dateien, wo welche Texte positioniert werden? Die könnte man ja auch verwenden, um automatisiert Felder in der PDF-Datei zu erzeugen, sobald es eine neue Variante gibt. Da sehe ich keinen direkten Nachteil, überprüfen muss man die neue Dateien sowieso, ob noch alles passt. Aber letztlich macht es wahrscheinlich keinen großen Unterschied, ob man später in der Anwendung direkt reinzeichnet oder die "Flatten Form"-Funktion nutzt, um die vorbereiteten Felder zu füllen. Wenn ihr jetzt noch auf QuickPDF setzt (oder sowas ähnliches), habt ihr denn versucht, noch die Quellcode-Variante zu kaufen? Damit könnte man doch noch eine Weile auskommen. Ansonsten wie gesagt, DynaDPF ausprobieren. Meines Erachtens erfüllt das die Anforderungen. Die Tabellen-Funktion nutze ich allerdings nicht und würde das möglichst mit separaten Seiten aus einem Report lösen. |
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Da ich gerade zufällig darauf gestossen bin:
An der Stelle sollte noch WPViewPDF erwähnt werden. Der Autor ist auch hier im Forum aktiv und auch gerade Online :-). Damit lassen sich sogar PDF-Formulare im Viewer ausfüllen, wenn man denn die PDF-Dateien vorher entsprechend aufbereitet. Ein Nachteil wäre, dass es anscheinend nur unter Windows läuft. Aber da könnt ihr doch mal auf direktem Wege nachfragen, ob es die Anforderungen erfüllt. |
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Ein Problem ist aber das Erfordernis "Suche und Ersetzen von bestimmten Strings in der PDF" Das kann WPViewPDF nicht und es ist technisch gesehen auch ein riesen Problem, da man nicht wissen kann, ob der Text auch Text ist (also abc...), welchen Zeichensatz er verwendet falls ja etc. Eine Seriöse Lösung dafür kann eigentlich nicht angeboten werden. Wenn es in den Formularen AcroFields gibt, dann kann in den meisten Fällen mit WPViewPDF PLUS dort ein neuer Inhalt eingetragen werden. Man könnte also das original Formular nehmen und Felder platzieren (entweder mit WPViewPDF order Acrobat PRO) und die Werte dann im Programm ersetzen. Neue Seitenumbrüche und Langtexte bekommt man aber so nicht hin. Grundsätzlich hätte ich auch empfohlen die Formulare mittels einer entsprechenden Engine neu zu erstellen (WPTools+wPDF könnte das) . |
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Überlegung: Bei PDF Dateien aus kontrollierter Quelle könnte ich mir schon vorstellen in der WPViewPDF Engine tokens wie "<GebDatum>" auf Daten zu mappen. Das müsste ich mir nochmal ansehen. Die Texte die man da einsetzen kann sind aber dann auf WinANSI beschränkt und die Fonts müssen komplett eingebettet sein, also keine Subsets, CID Fonts o.ä.
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