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VMware Player über Netzwerk

Ein Thema von Medium · begonnen am 11. Mär 2015 · letzter Beitrag vom 13. Mär 2015
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Benutzerbild von himitsu
himitsu

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#11

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 15:01
Schon mal drüber nachgedacht: Wenn der RAM knapp ist, was macht Windows dann? Richtig! Fällt dir dann auch was auf?
Die PageFile abschalten.
Garbage Collector ... Delphianer erzeugen keinen Müll, also brauchen sie auch keinen Müllsucher.
Delphi-Tage 2005-2014
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mm1256

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#12

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 15:04
Tja....das kann sogar mit einem 64-Bit-OS mit 16 GB in die Hose gehen. Aber das hast du sicher auch schon ausprobiert
Gruss Otto
Wenn du mit Gott reden willst, dann bete.
Wenn du ihn treffen willst, schreib bei Tempo 220 eine SMS
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#13

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 15:15
Eine SSD oder neues Notebook kommen eh nicht in Frage, bzw. letzteres nach Dalais Erfahrungsbericht nicht mehr. Keinen Grund zum Streiten hier

Ein neues NB war auch mein erster Gedanke, aber das "alte" ist immerhin noch ein Core i5-2450M mit 6GB RAM. Es ist mir aber dennoch zu langsam, und insbesondere ist in mir der Wunsch 2 VMs parallel zu betreiben (2 Bildschirme) gewachsen. Damit lege ich den komplett lahm. In der Leistungsklasse und Ausbaustufe in der ich gucken müsste, würde mich mein Chef ziemlich schief angucken wenn ich dann mit dem Preis um die Ecke käme. Daher die Idee mit dem normalen PC und VM übers Netzwerk, um den Vorteil "Notebook einfach schlafen legen, untern Arm klemmen, und ich bin überall fast so arbeitsfähig wie im Büro" zu erhalten.
"When one person suffers from a delusion, it is called insanity. When a million people suffer from a delusion, it is called religion." (Richard Dawkins)
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Dalai

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#14

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 15:57
Fällt dir etwas auf? SSD <> CPU/RAM.
Schon mal drüber nachgedacht: Wenn der RAM knapp ist, was macht Windows dann? Richtig! Fällt dir dann auch was auf?
Das stimmt. Aber wer ein OS zum Swappen bringt, hat zu wenig RAM. So einfach sehe ich das. Selbst eine SSD ist immer noch um viele Faktoren langsamer als der RAM.

MfG Dalai

Geändert von Dalai (11. Mär 2015 um 15:59 Uhr)
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himitsu

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#15

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 16:18
Windows benutzt zu gern den RAM als Cache (FileCache) und lagert dafür lieber Programme in die PageFile aus.
Garbage Collector ... Delphianer erzeugen keinen Müll, also brauchen sie auch keinen Müllsucher.
Delphi-Tage 2005-2014
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WilliWinzig

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#16

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 19:39
Falls das Notebook USB3 haben sollte, kann ich nur eine SSD in einem schnellen externen Gehäuse empfehlen.
Ich verwende z.B http://www.raidsonic.de/en/products/..._objectID=8913

Wenn das Notebook auch noch Windows 8 hat, läuft die SSD sogar im UASP-Modus und ist von einer lokalen SSD nicht mehr zu unterscheiden.
Als SSD verwende ich eine 1TB Samsung EVO 840, die es vor einiger Zeit mal für ca 270 € Netto im Angebot gab.
Darauf passen alle meine Testumgebungen (Win98 bis Server 2012R2) und mehrere XE-Versionen.
Der Start und die Arbeit mit XE7-Professional ist von einer Installation auf einem physichen PC mit lokaler SSD kaum zu unterscheiden.
Außerdem kann ich nahtlos von meinem PC (Win7 i7 16GB RAM) zum Notebook (Win8.1 i7 mit nur 4GB RAM) wechseln,
ohne mehrere Installationen pflegen zu müssen.
Das man die SSD regelmäßig sichern sollte versteht sich ja von selbst

PS:
Die Performance von VM's auf Notebooks mit Cache-SSD und echter SSD unterscheidet sich wie Himmel und Hölle.
Da in der Regel die gesamte VM nicht auf die Cache-SSD passt bzw. vom Controller/Treiber aufgrund der Größe überhaupt nicht dorthin kopiert wird.
Deshalb verwende ich bei mir in der Firma die Cache-SSD nur als TEMP-Ordner und PAGEFILE-Speicherort.

MfG

Geändert von WilliWinzig (11. Mär 2015 um 19:45 Uhr)
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Dalai

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#17

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 11. Mär 2015, 20:42
Über eine Sache grüble ich noch:
ABER: Ich möchte gerne die VM Dateien auf dem Notebook behalten. Dadurch habe ich bei Kundeneinsätzen immer eine passende Entwicklungsumgebung und aktuelle Projektdaten dabei [...]
Was genau meint "VM Dateien"? Die Entwicklungsumgebung? Die Projekte? Die zur VM gehörigen Dateien (virtuelle Platte, Konfigurationsdatei etc)? Wenn letzteres: Wie ist das genau gedacht? Eine VM, deren virtuelle Platte auf einem Netzlaufwerk bzw. einem UNC-Pfad liegt, lässt sich ohne selbiges/n logischerweise nicht starten. Soll also von jeder VM eine Kopie auf dem Notebook vorliegen? Letzteres hat ja die Konsequenz, dass die Inhalte der VMs auseinanderlaufen, wenn man sie nicht synchronisiert (was aber das Kopieren der komplette virtuellen Platte(n) erfordert).

MfG Dalai
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Delphi 2007 Enterprise
 
#18

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 12. Mär 2015, 02:02
@WilliWinzig: Ist ja alles lieb gemeint, läuft aber völlig an meinen Wünschen vorbei. Ich will keine schön schnelle SSD am Notebook, ich will ein insgesamt schnelleres und üppiger dimensioniertes Gerät.

@Dalai: Ja, ich meine alle Dateien, die zu einer VM gehören, inklusive den VMDs. Der Player legt die auch ganz wundervoll schön gesammelt in ein einziges Verzeichnis, so dass man schnell alles nötige beisammen hat zum kopieren. Die Projektdaten liegen separat auf dem Notebook, und werden mit unserem Server synchronisiert. Ich habe in meinen VMs immer ein Netzlaufwerk auf das eigentliche Notebook gemounted, worüber ich dann die Projektdaten in der VM verfügbar mache. (Die Kollegen behelfen sich da meistens mit manuell eingegebenem Pfad. Auch okay. Keine Beschwerden gehört bisher.)
Ich bin mit Abstand der Hauptbenutzer dieser VMs, und habe diese daher alle auf dem NB liegen. Backups werden bei Änderung an den jeweiligen installierten Programmen in der VM auf unseren Server gelegt, aus denen sich die Kollegen dann bedienen können, wenn sie mal eine für unterwegs (oder auch im Büro) brauchen. Solche Änderungen kommen sehr selten vor, und die eigentlichen Projekte sind davon ja unberührt und separat mit dem Server synchronisiert.
Ich bin der Hauptentwickler, die anderen brauchen die VMs höchstens um beim Kunden in der Lage zu sein ad hoc Änderungen zu machen. So wie ich auch, aber ich habe die VMs ja eh alle auf dem NB dabei. Und selbst wenn, sind Änderungen an den VMs wie gesagt extrem selten. Meistens ist ein paar Tage nach Start eines neuen Projektes ja klar, welche Pakete man in welchen Versionen man installiert haben muss, und ab dann ist die VM praktisch fertig. Es kommt vielleicht ein Mal alle 1-2 Jahre pro VM vor, dass sich an denen dann noch etwas ändert. Wenn überhaupt. Und wenn, dann bin ich derjenige, der die Änderung macht und die neue VM auf den Server kopiert. Ja, wir sind ein kleines Unternehmen
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#19

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 12. Mär 2015, 07:16
Also, der VMWare Player kopiert nichts. Snapshots, ReDos usw. bleiben alle schön auf dem Netzlaufwerk.
Marc
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt, die 10. summt die Melodie von Tetris... | Wenn das die Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück! | engbarth.es
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mm1256

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#20

AW: VMware Player über Netzwerk

  Alt 12. Mär 2015, 09:09
@WilliWinzig: Ist ja alles lieb gemeint, läuft aber völlig an meinen Wünschen vorbei. Ich will keine schön schnelle SSD am Notebook, ich will ein insgesamt schnelleres und üppiger dimensioniertes Gerät.
Vielleicht hast du ja was missverstanden, oder er hat es nicht so deutlich ausgedrückt, dass alles auf Anhieb verständlich ist.

Ich hab das so verstanden: Wenn du dir einen neuen PC zulegst, und dieser hat USB 3.0, dann macht eine SSD über USB 3.0 sehr viel Sinn. Die steckst du einfach an deinem Haupt-PC an, und arbeitest damit. Schneller als mit einer herkömmlichen Festplatte und wesentlich schneller als bisher. Wenn du zum Außeneinsatz zu einen Kunden musst, nimmst du dein altes Notebook mit UND deine neue SSD. Das hat neben der besseren Geschwindigkeit auch den Vorteil, dass du deine Daten quasi in die Hosentasche schieben kannst, und separat vom Notebook sind. Wird dir mal dein Notebook geklaut, sind nicht zwangsläufig auch deine Daten weg. Wenn es kaputt geht, steckst du die SSD einfach im neuen Notebook an. Keine neuen zusätzlichen Kosten.

Wenn 128 GB ausreichen, oder gar 64 GB, dann tut es auch ein USB-Stick. Ich habe an meinem PC über USB 3.0 einen SanDisk Extreme 64 GB. Das ist der schnellste USB-Stick den du momentan kaufen kannst. Darauf hab ich eine komplette VM mit Windows 7 und meinem alten Delphi XE-2. Das läuft bei mir im Büro noch als VM auf einer SSD. Den nehme ich immer dann zu Kunden mit, wenn ich vor Ort Anpassungen machen muss. Zuerst aktualisiere ich die VM-Dateien. Das geht dank USB 3.0 und SSD schnell. Diesen Schritt kannst du dir allerdings auch sparen, wenn du permanent mit dem USB-Stick arbeitest.

Und, wie schon gesagt: das ist um einige Hausnummern schneller als deine jetztige Lösung, kostet nicht viel, ist extrem transportabel, und die Daten (die komplette VM) sind auch einfach zu sichern.

Aber, um es mal deutlich zu sagen: An einer SSD (oder schnellem USB-Stick als Alternative) führt absolut kein Weg vorbei, wenn du eine signifikante Geschwindigkeitssteigerung erwartest. Selbst wenn du einen sehr schnellen PC mit i7, 16GB und 64-Bit-OS kaufst, wirst du enttäuscht sein, wenn du mit deinem alten Notebook vergleichst.

Nur mal als Beispiel: Mein etwa 13 Jahre altes MSI-Notebook mit einem 1.7 GHz Celeron ist zum Programmieren schneller als mein alter Hauptrechner und jetziger Zweitrechner mit Win-7 64-Bit mit 16 GB Speicher und einer 3 GHz CPU und normaler Festplatte. Wenn ich beide gleichzeitig boote läuft auf dem alten Notebook mit 1.7-er Celeron die Delphi-IDE bereits, während der fast doppelt so leistungsfähige PC mit 3 GHz und normaler Festplatte noch bootet. So sieht's in der Praxis aus!

Eine SSD ist und bleibt darum das Beste was du dir antun kannst, wenn du flüssiger arbeiten willst. Egal ob im Notebook oder stationären PC. Oder als USB 3.0 SSD-Stick. Alle anderen Verbesserungen wie schnellere CPU und mehr RAM bringen prozentual gesehen nur wenig.
Gruss Otto
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