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Reumütig zurück
Die letzten 2 Jahre habe ich mich mit .net, Servoy, Java, RB, Windev, sowie zig weiteren Programmiersprachen und Umgebungen befasst und bin nun reumütig zurück. Leider hat mich nichts richtig befriedigt und sobald ich in die Tiefe ging, stiess ich auf Grenzen und Probleme, die ich mit Delphi nicht hatte.
Damals hatte ich hier auch nach Programmierern gesucht und habe mit Erstaunen festgestellt, dass sich 3 bis 4 Monate nach posten des Aufrufs etwa 30 Leute gemeldet haben. Werde nun alle noch beantworten. (Nachdem ich 2 Monate nach Aufruf keine PN hatte, habe ich nicht mehr nachgesehen.) Mein nächstes Projekt werde ich mit Lazarus erstellen weil es auf mehreren Plattformen laufen soll. Ich freue mich wieder Mitglied dieses Forums zu sein. Hoffe die Freude ist nicht einseitig. Hausi |
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Willkommen zurück :-)
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Auch'n Willkommen. :hi:
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Linux und Android könnte/soll wohl auch bald kommen (die nächsten 10 oder 20 Jahre :roll: ). Und alles wo .NET läuft währe och möglich. |
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Und Auf javaVM und DalvikVM auch!
Und wenn man MorfikFX nimmt dann kompiliert Objektpascalcode auch super zu Javascriptcode..... Außerdem lieber TE...Lazarus ist leider nicht so RADisch wie Delphi...Komponenten die das per se dabei sind, sind sehr sehr wenige (z.b. Keine Netzwerkomponenten) |
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Nun - ich denke, das wird sich dann zeigen, welche Komponenten er konkret für sein Projekt benötigen wird.
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Vielleicht hattest Du immer weniger Geduld und legtest mithin die Meßlatte zunehmend tiefer?! Wenn Du aus einer anderen Programmiersprache gekommen wärst, wäre vielleicht auch Delphi einer Deiner Abschußkandidaten geworden, denn auch das hat gewiß nicht nur Vorteile. Zitat:
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Was mich noch interessiert: Waren die beiden (?) Programmiersprachen des Microsoft-Office: C++ und C# unter Deinen Testkandidaten? Mich reizen nach wie vor deren kleine Exe-Dateigrößen, und das ganze ohne aufwendige "manuelle" Programmierung, die man unter Delphi praktizieren muß, wenn man auf die VCL verzichtet. |
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Dementsprechend ist es immer schwer, alte für Windows geschriebene Anwendungen zu portieren, aber es ist einfach, Anwendungen gleich von Beginn an plattformunabhängig aufzubauen. Wenn man ein entsprechend großes, für Windows geschriebenes Programm portieren will, kann man es häufig auch besser gleich neu schreiben. Aber wer seinen Code von vornherein ädaquat schreibt, wird keine Probleme haben. |
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Was kann die WinAPI, was nicht auch durch Bibliotheken abgedeckt werden kann, die auf allen Zielplattformen laufen? |
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Weiterhin argumentierte er, daß die Unterschiede zwischen Windows 2000 und XP (ab SP2) zu gravierend seien um Windows 2000 noch zu unterstützen. Was natürlich Quark (bzw. ![]() Aber der gleiche Kollege ist es auch, der seit Jahren verhindert daß eine plattformübergreifende (Windows, Linux, AIX, Solaris, MacOS X, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD) Bibliothek für diverse gemeinsame Funktionalität innerhalb unserer Produkte eingesetzt wird. Das Argument ist im Grunde das gleiche wie bei Windows 2000 vs. XP, wobei dann mit diversen anderen Dingen argumentiert wird. Auch das läßt sich natürlich leicht widerlegen. Denn wenn es bspw. nur auf Windows Alternate Data Streams (ADS war in diesen Sachen immer sein Hauptargument) gibt, kann man die bspw. über die gleiche Funktion auflisten welche die Dateinamen in einem Verzeichnis zurückgibt und diese auf Windows eben entsprechend implementieren. Da ADS wie auch der Standarddatenstrom einer Datei über die klassischen APIs angesprochen werden können (inkl. deren C-Lauzeit-Pendants), sollte dies keinerlei Problem darstellen. Zitat:
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Erstaunlich was ein Rückkehrer alles auslösen kann.
Selbst bin ich mit vier Sprachen unerwegs und merke auch, dass Delphi für eine Contracter derzeit eher schwierig ist. Da ist im Embbeded Bereich doch stabileres Einkommen. C kann man auch gut neben Delphi aktuell halten. Aber Delphi hat für Desktopapplikationen immer noch einen guten Ruf. Für die Zukunft würde ich mir die Unterstützung von Java-Bytecode durch Embracadero wünschen. Sowas wie Xdev nur mit Delphi. Schauen wir mal. Grüße in die Runde // Martin |
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Die Diskussion zum Thema WinFS habe ich in diesen
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Danke für den grossen Feedback.
An Delphi-Laie: Ursprünglich habe ich mit Basic Diealekten gearbeitet. Vor 5 Jahren kam ich zu Delphi und zu Lazarus. Leider war damals Lazarus noch nicht soweit. Lazarus finde ich toll, ich kann dort vieles, das noch nicht vorhanden ist, selber erstellen und programmieren und ich kann alles, was ich damit machen will, programmieren. Hausi |
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Danke, HausiZ!
Lazarus ist leider noch ziemlich "alphig", soll heißen, mehr Alpha- als Betastadium. Insbesondere die 64-Bit-Installationen können noch so einiges nicht, leider. Die Arbeit damit ist keine Freude, aber selbst Delphi XE2, das ja nunmehr die 64 Bit entgegensetzen/-halten kann, war in einem für eine professionelle Software erbärmlich geringem Qualitätsniveau (das ich allerdings auch von AutoCAD kenne, genaugenommen grauenhaft fehlerhaft). Als eine wirklich sehr weit entwickelte Programmier-IDE nahm ich "Indigo" (Java) war. Zu diesem Reifegrad wird Lazarus wohl erst in einigen (wenigen?) Jahren vorstoßen. Für mich aber kein Grund zu "fremdeln". |
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Hallo Delphi-Laie
Klar hat Lazarus noch seine Bugs, doch welche Software hat das nicht. Ich mache halt noch vieles selber, so richtig programmieren und nicht nur Komponenten zusammen kopieren. Da habe ich Lazarus wirklich viele Freiheiten. Lazarus 64 Bit gibt es seit bald 4 Jahren und dieses sollte in der Zwischenzeit zimlich gut laufen. Ich mache vorallem kleine Tools mit denen ich SQL Daten auslese etc. So Spezialitäten die Firmen einsetzen, die die entsprechende Software im Einsatz haben. Da ist es mir wichtig, dass ich nur ein EXE versenden muss. Früher habe ich auch noch Applikationen entwickelt, doch das lohnt sich heute nur noch beschränkt. Hausi |
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Ich wünschte mir ja ein VS plugin für Freepascal....oder andersrum...völlisch egal
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