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Zurück Delphi-PRAXiS Delphi-PRAXiS - Lounge Klatsch und Tratsch Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

Ein Thema von messie · begonnen am 7. Dez 2010 · letzter Beitrag vom 6. Apr 2011
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#21

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 08:07
Nunja, ich habe an dieser Stelle einen Informationsvorsprung, weil ich weiß, welche Beiträge gemeldet werden. Und Spam Beiträge werden relativ selten gemeldet. Wie auch immer, wenn du den Beitrag als sinnvoll und argumentativ hochwertig betrachtest, kann ich damit leben.

Zum Thema Demokratie ist heute Morgen ein Artikel in der WELT. Offensichtlich sind wir hier nicht die Einzigen, die darüber diskutieren.
Albert
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#22

AW: Boykott von Amazon

  Alt 8. Dez 2010, 08:24
[Dein Beitrag wurde als spam gemeldet.
Ach herrje. Wenn ich hier jeden Beitrag melden würde, der nicht mit meiner Überzeugung konform geht, dann käme ich ja auf Heise garnicht mehr zum Trollen Aber das war ja hier nicht das Thema.

NamenLozer und messie haben ja offensichtlich verstanden was ich ausdrücken wollte. Hast du dich eigentlich schonmal zum Thema Brennstoffreichweite informiert? Schon alleine deswegen verbietet sich in diesem Zusammenhang der Begriff Weitsicht. Es sei denn, 5 Jahre fallen bei dir auch schon unter Weitsicht. Da muss man also noch nicht einmal das Keulenargument Atommüll auspacken, was natürlich noch viel schwerer wiegt. Wird halt von der Atomlobby konsequent ignoriert. Aber wieso soll man altbekanntes immer wiederkäuen. Manche Leute wollen es einfach nicht verstehen.
25 - 166 Jahre, je nach Preis. Siehe hier Seite 10. Und ja 25-166 Jahre bezeichne ich durchaus als Weitsicht. Insbesondere gegenüber der Einstellung "Erst mal abschalten und dann mal gucken. Wird schon irgendwie hinhauen."

Übrigens glaube ich nun wirklich nicht, dass die Steuermehreinnahmen Anreiz für die Laufzeitverlängerung waren. Wie bereits dargestellt, sind die marginal. Was dagegen alles andere als marginal ist, sind die Mehrgewinne, die die Energiemonopolisten damit einfahren. AKWs sind nichts andres als vom Staat (= Steuergelder!) bezahlte Gelddruckmaschinen.
Der wesentliche Grund ist die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Wir haben in Deutschland pro Haushalt und Jahr ca. 3 Minuten Stromausfall. Ansonsten ist Strom immer da, wenn man ihn haben möchte. Diese Versorgunssicherheit riskiert man, wenn man einfach die Atomkraftwerke abschaltet und außerdem auch gegen Kohle und Gas ist.

Und da wären wir schonwieder beim Thema. Hier wurde eine Entscheidung gegen den hinlänglich bekannten Bevölkerungsmehrheitswillens gefällt, zu Gunsten einiger weniger Personen. Die Protokolle dieser Gespräche würden mich wirklich auch brennend interresieren. Noch dazu diese unter der Hand vereinbarten Zusatzverträge, die zukünftige Regierungen in ihrem Handlungsspielraum zu diesem Thema einschränken sollen. Hier wurde die Demokratie verkauft! Das hat absolut _nichts_ mehr mit repräsentativ legitimiertem Regieren zu tun!

Das, was Chemiker geschrieben hat, kann ich nur unterschreiben.
Die Parteien, die jetzt regieren, haben vor der Wahl klar ihre Position zur Atomkraft geäußert und sind auch mit diesen Aussagen gewählt worden. Die Regierung hat sich ja auch Ziele zur Ausweitung erneuerbare Energien gegeben, aber eben nur solche, die auch realistisch umsetzbar sind. Die wesentlichen Probleme bleiben nämlich die Speicherung von Energie (mit allen Pumpwasserspeichern in Deutschland können wir Stro für ca. 3 Stunden speichern, wir bräuchten aber etwa 2 Wochen Speicherkapazität, um die jetzige Versorungssicherheit zu erhalten) und der Transport der Energie von den Offshore Anlagen in den Süden. Wer würde eigentlich als erster aufschreien und Demos gegen neue Versorungsleitungen organisieren? Doch genau die gleichen, die jetzt die Atomkraftwerke abschalten wollen.
Albert
Live long and prosper


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messie

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#23

AW: Boykott von Amazon

  Alt 8. Dez 2010, 09:15
Wer würde eigentlich als erster aufschreien und Demos gegen neue Versorungsleitungen organisieren? Doch genau die gleichen, die jetzt die Atomkraftwerke abschalten wollen.
Hier wird gerade aufgeschrien. Denn die Konzerne möchten die neuen Höchstspannungsleitungen (zu denen sie nun gezwungen werden, nachdem sie Jahrzehnte nicht investiert haben) möglichst in der strahlenden Variante direkt neben die Wohngebiete zimmern. Weil Erdverkabelung erheblich teurer ist und so den Gewinn drückt.
Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit
Da glaubst Du doch selbst nicht dran. Der Stromausfall von einer Woche in NRW durch die zusammengebrochenen Masten war schon Jahrzehnte vorher vorausgesagt worden, es war bekannt, dass das Material nicht geeignet war. Hat man zugunsten des Gewinns stehen gelassen. Das ist nicht mal ein Geheimnis.
Was die Bezahlbarkeit betrifft, die jährlichen Gewinnrekorde der Atomkonzerne zeigen ja, dass es wesentlich billiger ginge. Bei uns ist Ökostrom sogar billiger als Atomstrom. Also nehme ich zum niedrigeren Preis Wasser- Wind- oder Sonnenenergie. Lieber 70% des Strompreises ins EEG stecken als 71% in die Aktiengewinne.
Mit intelligenten Netzen kannst Du nicht nur Pumpspeicherwerke zuschalten, sondern auch Blockheizkraftwerke. Die haben sogar wesentlich kürzere Reaktionszeiten und sind in der Fläche verteilt. Einen recht günstigen Energiespeicher hat man im Biogas. Aber die herrschenden Parteien, die ja die erneuerbaren Energien so sinnvoll ausbauen wollen, fangen gerade an, neue Biogasanlagen zu blockieren:
Zitat von Göttinger Tageblatt:
Land will Erzeugung von Biogas begrenzen
Klar, ein großer Schritt für die Atomkonzerne, die absolute Energieherrschaft zurückzugewinnen.
Hast Du dafür Deine Stimme abgegeben? Ist das ebenso wie die Rückstufung der solaren Vergütungen das, was im Wahlprogramm dieser herrschenden Parteien stand?

Neee, das ist eindeutig eine Täuschung des Volkes. Demokratie wird da zur Lachnummer. Und es wird nicht besser, wenn man sich dabei selbst in die Tasche lügt.

Grüße, Messie
 
mkinzler
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#24

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 09:18
Als man damals die Abschaltung beschlossen hat, hat man das genauso als Zwischenlösung gedacht; nur haben die Energiekonzerne seither wenig zur Schaffung von Alternativen getan und werden das imho jetzt auch nicht tun, so dass die Fristen wahrscheinlich nach Ablauf, wegen der fehlenden Alternativen, noch einmal verlängert werden werden.
Die Verlängerung hat dazu geführt, dass alternative Energieversorger jetzt wegen Nicht-Konkurrenzfähigkeit die Segel streichen werden (müssen), darunter auch Unternehmen der öfentlichen Hand.
Markus Kinzler
 
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#25

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 09:38
Hallo Markus,

das ist einfach nicht wahr. Es ist doch erheblich in Solar und Windenergie investiert worden. Ich ärgere mich immer, wenn ich die vielen Windräder sehe, bei denen von 3 jeweils mindestens 1 steht, weil die Energie gerade nicht verbraucht werden kann, während dann, wenn sie gebraucht wird, die alternativen Energien häufig nicht zur Verfügung stehen. Das Problem kann man aber mit Speicherung lösen, nur gibt es einfach noch keine ausgereiften und bezahlbaren Speichermethoden im nötigen Umfang.

Wenn die Energieunternehmen das genze Geld in die Hosentaschen der Aktionäre steckt, warum haben dann nicht die vielen Kritiker hier Aktien dieser Gesellschaften? Es scheint ja in der Ansicht dieser Kritiker hier gigantische Gewinne zu geben, die nicht investiert werden.

@Meflin: Habe gerade die Strompreiserhöhung zum 01.01.2011 bekommen, wegen der Auswirkung des EEG. Von daher halte ich es durchaus für richtig, die Subventionen für Ökostrom langsam runterzuschrauben. Es soll nämlich der wirkliche Preis für Ökostrom auch beim Verbraucher ankommen, denn es muss jedem klar werden, dass Ökostrom einfach deutlich teurer ist.

Auch wenn es nicht so klingt: Ich bin ein Fan erneuerbarer Energien und es gibt aus meiner Sicht überhaupt keine Alterativen dazu. Denn Kohle, Öl, Gas und Uran sind nunmal endliche Ressourcen. Gleichzeitig muss Strom bezahlbar und die Versorgung sicher bleiben. Hier den Spagat zu schaffen, das ist die Herausforderung, die m.E. die jetzige Regierung deutlich besser gelöst hat, als die vorletzte.
Albert
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messie

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#26

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 09:53
Hier den Spagat zu schaffen, das ist die Herausforderung, die m.E. die jetzige Regierung deutlich besser gelöst hat, als die vorletzte.


Wo warst Du denn zu der Zeit? Auf Vulkan?
Genau diese vorletzte Regierung hat das EEG als Grundlage für die erneuerbaren Energien geschaffen:
Zitat:
Wie das deutsche Bundesumweltministerium (BMU) bestätigt habe, ist das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu einem Exportschlager geworden, berichtet der österreichische Verband Photovoltaic Austria in einer Pressemitteilung. 47 Staaten der Erde haben das EEG laut BMU als Vorbild für ihre eigenen Förderinstrumente herangezogen.
 
Lemmy

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#27

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 10:08
hi,

Hallo Markus,
Ich ärgere mich immer, wenn ich die vielen Windräder sehe, bei denen von 3 jeweils mindestens 1 steht, weil die Energie gerade nicht verbraucht werden kann, während dann, wenn sie gebraucht wird, die alternativen Energien häufig nicht zur Verfügung stehen. Das Problem kann man aber mit Speicherung lösen, nur gibt es einfach noch keine ausgereiften und bezahlbaren Speichermethoden im nötigen Umfang.
hm.. das ist so wohl auch nicht ganz korrekt: Die vorhandenen SPeicherkraftwerke werden vorrangig für Atomstrom (auch ausländischen Atomstrom) eingesetzt. Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/2/148891

Weiterhin:
[zitat]
Kein Bedarf an billigem Strom

Eine andere Option für das künftige Management des Windstroms ist ein Verbund mit Norwegen, wie er zum Beispiel auch vom [extern] Sachverständigenrat für Umweltfragen vorgeschlagen wird. Das skandinavische Land verfügt über zahlreiche Wasserkraftwerke, die seinen Strombedarf zu annähernd 100 Prozent abdecken. Viele dieser Kraftwerke sind insofern flexibel, da sie Schmelzwasser in ihren Reservoirs speichern, das bei Bedarf flexibel abgelassen wird. In diesem Falle könnte Norwegen in Zeiten starken Windes Strom aus der Nordseeregion importieren und seine Wasserkraft schonen, während es bei Flauten exportiert. Dieser Effekt kann noch erhöht werden, wenn geeignete Wasserkraftwerke mit zusätzlichen tief gelegenen Auffangbecken ausgestattet werden, aus denen bei hiesigem Stromüberangebot in Norwegen Wasser in größere Höhen gepumpt wird.

Ein erster Schritt könnte ein Seekabel sein, das das [extern] NorGer-Konsortium von Südnorwegen nach Niedersachsen legen will, Leistung: 1.400 MW. Die Sache hat allerdings einen Haken: Die Betreiber bräuchten eine Garantie, dass sie den norwegischen Strom auch jederzeit ins deutsche Netz einspeisen können. Die fehlt bisher, wie letzte Woche das Fernsehmagazin Report [extern] berichtete. Die deutsche "Kraftwerksnetzanschlussverordnung", kurz NAV, die den Netzzugang von Kraftwerken aller Art regelt, kenne keine Seekabel und der zuständige Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sehe "keinen Änderungsbedarf".
[/zitat] (Hervorhebung von mir) Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33405/1.html


ABER!!!

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber bei der ganzen Diskussion darf man eines nicht außer acht lassen: Es bringt NICHTS wenn wir hier unsere relativ "sicheren" AKWs abschalten und Tschechien einen Tschernobyl-Reaktore, nahe ander Grenze, "auf hochglanz poliert" um das Ding länger zu betrieben, weil man den Strom so doll nach Deutschland exportieren kann. HIer muss eine Europäische (Europa=Kontinent!) Lösung her. Wobei mir aber durchaus klar ist, dass das noch wesentlich schwieriger ist als gegen die Strukturen in D anzukämpfen....

Grüße
 
messie

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#28

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 10:17
HIer muss eine Europäische (Europa=Kontinent!) Lösung her. Wobei mir aber durchaus klar ist, dass das noch wesentlich schwieriger ist als gegen die Strukturen in D anzukämpfen....
Nö.
Wer die Technik besitzt, ohne Atomkraft einen hochentwickelten Industriestaat zu betreiben, besitzt die Märkte. Der Rest läuft von alleine. Wenn wir es vormachen, wird die EU und werden auch viele andere nachziehen.
 
Lemmy

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#29

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 10:19
@Meflin: Habe gerade die Strompreiserhöhung zum 01.01.2011 bekommen, wegen der Auswirkung des EEG. Von daher halte ich es durchaus für richtig, die Subventionen für Ökostrom langsam runterzuschrauben. Es soll nämlich der wirkliche Preis für Ökostrom auch beim Verbraucher ankommen, denn es muss jedem klar werden, dass Ökostrom einfach deutlich teurer ist.
bin ich sofort dafür! Problem dabei ist, dass Du mit dem Atomstrom dann ziemlich in die Röhre schaust, da hier so ziemlich alle noch kommenden Spätfolgen, Risiko für die Endlagerung usw. die Steuerzahler übernehmen....

Auch dazu ein paar Links:
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt...380194,00.html
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt...378371,00.html

Wenn Du im Internet nach "Kosten Atomstrom" suchst, wirst Du sicherlich fündig werden. Links von Eurosolar habe ich hier erst gar nicht gebracht, da hier ja auch ein wirtschaftliches Interesse dahinter steht. Greenpeace hat auch mal vor ein paar Jahren eine entsprechende Berechnung gebracht.

Und noch mal deutlich: Ich bin sofort dafür dass Strom das kostet WAS er kostet! Ohne Subventionen ohne alles. Ich denke dann wird schnell klar wohin die Reise geht. Und noch was: Forschung war bei Atom und auch bei Wind/Solar notwendig, die können wir wegen mir auch rausrechnen.... Weiterhin würden dann hoffentlich endlich vernünftige Geräte auf den Markt kommen, die vernünftig mit der Energie umgehen...


ein Bekannter hat vor kurzen bei einem AKW zu arbeiten begonnen (direkt nach dem Studium). Selbst wenn das Ding sofort abgeschaltet werden würde, hätte er vermutlich noch bis zur Rente arbeit in dem Teil.
 
Lemmy

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#30

AW: Atomkraft und Demokratie (abgetrennt von Boykott von Amazon)

  Alt 8. Dez 2010, 10:23
Hi,

HIer muss eine Europäische (Europa=Kontinent!) Lösung her. Wobei mir aber durchaus klar ist, dass das noch wesentlich schwieriger ist als gegen die Strukturen in D anzukämpfen....
Nö.
Wer die Technik besitzt, ohne Atomkraft einen hochentwickelten Industriestaat zu betreiben, besitzt die Märkte. Der Rest läuft von alleine. Wenn wir es vormachen, wird die EU und werden auch viele andere nachziehen.
vergiss aber nicht, dass z.B. in Spanien oder Italien ohne größere Umstände solarthermische Kraftwerke bauen könnte mit einem entsprechend hohen Wirkungsgrad (ein Testkraftwerk wird/wurde gerade gebaut), in der Nordsee bzw. an den Küsten zum Atlantik mit viel Wind entsprechende Windparks und in Norwegen bzw. entsprechend geeigneten Gebieten Wasserkraftwerke und Speicherkraftwerke. Alles in ein großes Netz eingebunden und schon hat ganz Europa Strom im Überfluss...
 
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