AGB  ·  Datenschutz  ·  Impressum  







Anmelden
Nützliche Links
Registrieren
Zurück Delphi-PRAXiS Delphi-PRAXiS - Lounge Klatsch und Tratsch Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

Umfrageergebnis anzeigen: Ist es gut, dass K.-T. zu Guttenberg als Verteidigungsminister zurückgetreten ist?


Ja, es war notwendig. 38 74,51%
Nein, das wäre nicht notwendig gewesen. 6 11,76%
Mir doch egal. 2 3,92%
Es musste zwar zurücktreten, aber ich hoffe er bleibt der Politik erhalten. 5 9,80%

Thema durchsuchen
Ansicht
Themen-Optionen

Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

Ein Thema von MrSpock · begonnen am 1. Mär 2011 · letzter Beitrag vom 7. Mär 2011
Antwort Antwort
Seite 1 von 2  1 2      
alzaimar
(Moderator)

Registriert seit: 6. Mai 2005
Ort: Berlin
4.956 Beiträge
 
Delphi 2007 Enterprise
 
#1

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 09:25
Und wenn ein Angeklagter von Beginn an als Verurteilter verkauft wird...
... Hmmm... Sowas macht die BILD-Zeitung, allerdings nicht bei KTG (der wurde als Undschuldslamm verkauft), sondern z.B. beim Trittin (der eine sich an einer Absperrleine festhieltBrechstange in der Hand hielt), Kachelman, angeblichen 'Kinderschändern' (die dann freigesprochen werden) usw. usw. usw.

Ich lese den u.A. Spiegel und BILD. Im Spiegel wurde diesmal nicht vorverurteilt, sondern berichtet. Penetrant, täglich und korrekt. Es gab täglich auch etwas zu berichten, aber KTG als Verurteilten verkauft hat sie nicht. Falls ich mich irre, hast Du ja bestimmt Belege.
Ich kann mir gut vorstellen, das der Spiegel, wie einige andere Blätter auch, etwas gegen die ekelhaft einseitige BILD unternehmen mussten, die mit ihren Lügen und dem Schweigen versucht haben, das Volk bei Laune zu halten.

Du unterstellst mir, ich würde diesen Leuten unterstellen, sie würden den Unterschied zwischen einer Hetzjagd und einer Berichterstattung nicht kennen. Dem ist keineswegs so. Ich unterstelle dies nur denen, die die mediale Abdeckung der Affäre als "objektive Berichterstattung in angemessenen Ausmaß" bezeichnen.
Es war spät und ich ungenau. Das war auch nicht so gemeint.

Ich hab mich heute morgen noch geärgert, denn es hat ja nix mit Hetzpresse zu tun, wenn 20000 Doktoranden einen Brief schreiben. Dumm von mir.

Was ist 'objektive Berichterstattung' in deinen Augen? Was ist 'angemessenes Ausmaß?' Wenn die Bundeskanzlerin sich hinter einen Hochstapler stellt und öffentlich ein Plagiat als unwichtig vom Tisch wischt, sollen die Zeitungen 'angemessen' und objektiv berichten? Worüber denn? Über die Oscar-Verleihung vielleicht? Am Besten gleich zum Tagesgeschäft übergehen? Du sprichst von einer Verpflichtung der Presse. Der ist sie hier Gott-Sei-Dank nachgekommen. Ohne diesen Druck (der nicht aus der Presse kam, sondern aus der Wissenschaft und den eigenen Reihen) wäre der Gerechtigkeit nicht genüge getan worden, wir hätten einen Betrüger als Minister und JEDER, aber auch wirklich JEDER könnte Texte, Software (auch Deine), klauen und sich immer rausreden. Der Respekt vor geistigem Eigentum wäre entgültig dahin. Kein einziger Politiker könnte jemals wieder von Anstand und Ehrlichkeit sprechen, oder für das Urheberrecht erwähnen, ohne schallendes Gelächter und Buh-Rufe zu empfangen.

Ich bin heilfroh, das es die einzig annehmbare Konsequenz, der Rücktritt von KTG, doch noch stattgefunden hat.

Nun zur 'subjektiven Berichterstattung'. Über die Unmöglichkeit, 100%ig objektiv zu berichten, müssen wir uns nicht unterhalten.

Welche Zeitung kritisierst Du? Die einzige wirklich subjektive Berichterstattung habe ich ehrlich gesagt nur bei der BILD-Zeitung entdeckt, wobei ich nicht alle Zeitungen lese:
* Verschweigen der Online-Umfrage
* Manipulieren der Telefonumfrage
* Verschweigen von negativen Nachrichten
* Eindeutige Position 'Pro-KVG'

Der SPIEGEL hat berichtet und nicht geschwiegen, aber großartig verschwiegen, verdreht, verurteilt hat er nicht. Wenn es einen Tag keine Hot-News gab (ich glaube, das war an einem einzigen Tag), dann haben sie eine Analyse gebracht. So macht man das in der seriösen Presse.

Ich kann übrigens verstehen, das Dir das mit der Berichterstattung zu viel wurde und Du deshalb meinst, das das nicht angemessen war. Klar, es gibt auch andere Themen und das konnte man überhören (wenn man nicht richtig hingehört hat). Aber wenn selbst die BILD fast täglich darüber berichtet hat (wenngleich auch ganz 'anders'), dann ist das zumindest nicht eine einseitige Angelegenheit.

Mir ist das auch irgendwann auf den Sack gegangen, aber lieber faulen mir die Ohren ab, als das ich aus Bequemlichkeit "Ruhe!" brülle.

Wie gesagt: Zeig mir Beispiele der Berichterstattung, die Du so kritisierst.
"Wenn ist das Nunstruck git und Slotermeyer? Ja! Beiherhund das Oder die Flipperwaldt gersput!"
(Monty Python "Joke Warefare")
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von littleDave
littleDave

Registriert seit: 27. Apr 2006
Ort: München
556 Beiträge
 
Delphi 7 Professional
 
#2

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 11:00
Ich persönlich fand die mediale Berichterstattung nicht total übertrieben. Doch ich finde, dass sie total dominiert hat. Aktuell gibt es wirklich auch noch andere Themen, die man unbedingt beobachten sollte (meiner Meinung nach). Z.B. die aktuellen Ereignisse in Nordafrika, wo ganze "Regierungen" (naja, nicht ganz, aber ihr wisst was ich meine) innerhalb von wenigen Wochen komplett abgesägt wurden - und das, obwohl sie versucht haben, die Bevölkerung mit Bluttaten abzuschrecken. Oder Libyen, wo aktuell ein offensichtlich geisteskranker Mensch auf seine eigene Bevölkerung schießen lässt und im Staatsfernsehen behauptet, dass es keine Aufstände gibt und alle Menschen im Land für ihn sterben würden - weil sie ihn so toll finden. Oder China, wo die Regierung schon Panik bekommt und vorsorglich schon mal ausländische Journalisten festnimmt oder verschleppt. Oder Iran, wo sich die Menschen nach über einem Jahr wieder trauen zu protestieren - und die regime-treuen Abgeordneten öffentlich in einer Sitzung den Tod der Oppositionsführer fordert - und zwar so was von fanatisch, dass man allein vom zuschauen Angst bekommt. Das sind jetzt nun wirklich keine Themen, die jeden Tag vorkommen - in den Medien jedoch zum Teil untergegangen sind (Beispiel Tagesschau [Datum weiß ich nicht mehr]: KTvG: 8-10 Minuten, Libyen: max. 2 Minuten) - und jetzt kommt nicht mit dem Argument, dass Libyen uns erstmal nichts angeht: natürlich geht es uns was an: die Bundeswehr hat bereits Einsätze geflogen um deutsche Staatsbürger auszufliegen, aus einem Land in dem bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen. Ich finde das ebenfalls wichtig.

Was ich aber eigentlich sagen wollte: nicht die Presse hat mich in den letzten 2 Wochen aufgeregt sondern eher die Politiker - insbesondere die Opposition. Da wird gebrüllt "Lügner", "Betrüger", usw. - fasst so als ob es gerade Mode ist, so etwas zu sagen. Immer wieder das selber. Und das schlimmste: die haben doch alle selbst schon ihre eigenen Wähler unter anderem mit Wahlversprechen belogen und betrogen - ist das weniger schlimm? Diese Heuchler regen mich so auf. Wenn man schon den Rücktritt wegen dem "Lügen" fordert, sollte man mit gutem Beispiel voran gehen - jedoch wäre der Bundestag dann sehr schnell sehr leer.

Zu guter Letzt: der Rücktritt ist in meinen Augen die einzige Option gewesen. Das Problem ist jetzt nur, egal wer kommt - es wird nicht besser werden - im Gegenteil.

Gruß
David
Jabber: littleDave@jabber.org
in case of 1 is 0 do external raise while in public class of object array else repeat until 1 is 0
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Rakshasa
Rakshasa

Registriert seit: 1. Nov 2003
182 Beiträge
 
Delphi 2007 Professional
 
#3

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 11:07
Wie gesagt: Zeig mir Beispiele der Berichterstattung, die Du so kritisierst.
So ist es. Es geht leider eben nicht darum, dass hier eindeutig geklaut wurde. Vielmehr ist ein "Shootingstar" mit wehenden Fahnen untergegangen - durch sein eigenes Verschulden. DIe Schuld dafür wird jetzt nicht bei unserem Freiherrn gesucht, sondern in den (natürlich "linken") Medien, den Grünen und was weiß ich noch.
Und genau hier verstehe ich auch manche der hier schreibenden nicht - wenn geklaut und betrogen wird, dann muss halt die Konsequenz gezogen werden, egal wie beliebt ein Politiker zu sein scheint. Aber die Ursache für diesen Vorgang nicht in KTG zu sehen (der ganz allein dafür verantwortlich ist, ganz allein!), sondern in einer medialen Inszenierung oder politischer Konkurrenz, ist einfach nicht mehr nachzuvollziehen und grenzt m.E. an Ignoranz.

Auch dachte ich immer, Ehrlichkeit, Anstand und Konsequenz wären Tugenden, die sich gerade das bürgerliche Lager auf die Fahnen geschrieben hat und dieses doch von den "linken Steinewerfern" und "Grünen Dagegensagern" unterscheidet?
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Luckie
Luckie

Registriert seit: 29. Mai 2002
37.621 Beiträge
 
Delphi 2006 Professional
 
#4

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 11:40
Ich frage mal, was hat er denn geleistet? Also mir fällt da nur die vermurkste Bundeswehrreform ein: http://www.zeit.de/politik/deutschla...nberg?page=all
Michael
Ein Teil meines Codes würde euch verunsichern.
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von stahli
stahli

Registriert seit: 26. Nov 2003
Ort: Halle/Saale
4.376 Beiträge
 
Delphi 11 Alexandria
 
#5

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 12:57
Gestern bei Maischberger kam der Tenor ganz gut rüber, wie ich finde.

KTzG hat sich mit Hilfe der Medien selbst als Lichtgestalt dargestellt. Politische Entscheidungen waren oft Schnellschüsse, die nicht fundiert untermauert waren.

Den Vorwürfen gegenüber hat er in Salamitaktik nur soviel zugegeben, wie ohnehin schon offensichtlich war - und das in sehr arroganter Weise.

Ein klares Fehler(Schuld-)eingeständnis von Anfang an und eine ehrliche Entschuldigung wären korrekt gewesen (m.E. hat Münte gestern eine saubere Formulierung vorgetragen).

Ein "normaler Politiker" wäre bei so einer Geschichte vermutlich etwas glimpflicher davon gekommen. Wer aber auf einem extrem hohen Sockel steht, der fällt auch tief. Ich denke, den großen Bahnhof hat er sich selbst zuzuschreiben.
Stahli
http://www.StahliSoft.de
---
"Jetzt muss ich seh´n, dass ich kein Denkfehler mach...!?" Dittsche (2004)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Assarbad
Assarbad

Registriert seit: 8. Okt 2010
Ort: Frankfurt am Main
1.234 Beiträge
 
#6

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 14:43
Warum hat eigentlich noch keiner die Frage gestellt wieso Doktortitel überhaupt für diverse Fächer vergeben werden? Juristerei wäre bei mir bspw. ohnehin ein fragwürdiges Fach. Wie auch diverse andere sog. Geisteswissenschaften, aber da insbesondere die Theologie.

Es galt einmal der Grundsatz, daß die abgelieferte Doktorarbeit das Wissensgebiet zu dem sie verfaßt wurde entscheidend voranbringen muß, während eine Diplomarbeit usw. auch einfach nur Quellen zusammentragen und auswerten konnte. Bei den ehemaligen Doktoranden die ich kannte war schon bei Nennung des Themas der Dissertation zweifelhaft ob dieser entscheidende Wissenssprung überhaupt möglich sein würde. Die klangen mehr nach Diplomarbeit Deluxe. Es galt allerdings auch einstmals als Grundsatz, daß jene die einen Doktor anstreben sich später der Lehre widmen. Das ist noch sehr gut darin sichtbar, daß Doktoranden gezwungen werden Lehrveranstaltungen abzuhalten.

Nicht zuletzt stört mich mehr als das Tragen des Doktortitels das Tragen des selbigen außerhalb des Fachgebietes für den die Dissertation verfaßt wurde. So kann jeder Doktor der Theologie sich mit dem Doktortitel schmücken aber als IT-Fachmann firmieren. Unsinnig und irreführend. Meiner Meinung nach ein viel schlimmerer Etikettenschwindel als bspw. das Saubermannimage von KTG.
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Jacques Murell
Jacques Murell

Registriert seit: 7. Jun 2010
113 Beiträge
 
Turbo Delphi für Win32
 
#7

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 14:47
Zitat:
Es galt einmal der Grundsatz, daß die abgelieferte Doktorarbeit das Wissensgebiet zu dem sie verfaßt wurde entscheidend voranbringen muß, während eine Diplomarbeit usw. auch einfach nur Quellen zusammentragen und auswerten konnte. Bei den ehemaligen Doktoranden die ich kannte war schon bei Nennung des Themas der Dissertation zweifelhaft ob dieser entscheidende Wissenssprung überhaupt möglich sein würde. Die klangen mehr nach Diplomarbeit Deluxe.
Das liegt vermutlich an den immer weiter wachsenden Anzahlen der Studenten in den letzten Jahren.
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von himitsu
himitsu

Registriert seit: 11. Okt 2003
Ort: Elbflorenz
44.877 Beiträge
 
Delphi 12 Athens
 
#8

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 20:27
Das liegt vermutlich an den immer weiter wachsenden Anzahlen der Studenten in den letzten Jahren.
Sicher daß es mehr werden und es nicht daran liegt, daß die sich mehr Zeit nehmen?

[del]
ich dacht ich hätt's PN't
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.

Geändert von himitsu ( 2. Mär 2011 um 21:19 Uhr)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von BUG
BUG

Registriert seit: 4. Dez 2003
Ort: Cottbus
2.094 Beiträge
 
#9

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 15:37
Juristerei wäre bei mir bspw. ohnehin ein fragwürdiges Fach.
Es gibt da bestimmt einige interessante Fragen, vielleicht im Verfassungs-/Völkerecht, was vielleicht auch ins Philosophische geht.
Cool fände ich auch eine formelle Erschließung oder sogar Beweisbarkeit (ja, ich träume).

Ich denke, es gibt einfach zu viele Juristen (vgl. BWLer in Firmen), besonders in der Politik.
Wenn die Politik so in ihrem eigenen Saft schmort, wie soll sich da was ändern?
Wo soll die Inspiration herkommen?
Intellekt ist das Verstehen von Wissen. Verstehen ist der wahre Pfad zu Einsicht. Einsicht ist der Schlüssel zu allem.

Geändert von BUG ( 2. Mär 2011 um 15:39 Uhr)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Phoenix
Phoenix
(Moderator)

Registriert seit: 25. Jun 2002
Ort: Hausach
7.647 Beiträge
 
#10

AW: Jetzt kann die Mittelmäßigkeit wieder übernehmen

  Alt 2. Mär 2011, 15:49
Ich denke, es gibt einfach zu viele Juristen (vgl. BWLer in Firmen), besonders in der Politik.
Das ist allerdings durch das Regierungsprinzip bedingt: Die einzige Möglichkeit Politisch zu agieren ist der Erlass von neuen bzw. die Modifikation oder Streichung bestehender Gesetze.

Nur um Gesetze ordentlich hin zu bekommen, muss man juristisch bewandert sein. Will heissen: In dem Gesetz muss auch genau das drinstehen was man beabsichtigt. Wenn ein von nicht-Juristen oder schlechten Juristen (im schlimmsten Fall noch überstürzt) verfasstes Gesetz verabschiedet wird, dann beschäftigen sich hinterher ganz viele Gerichte damit. Siehe unser Sozialgesetzbuch.
Sebastian Gingter
Phoenix - 不死鳥, Microsoft MVP, Rettungshundeführer
Über mich: Sebastian Gingter @ Thinktecture Mein Blog: https://gingter.org
  Mit Zitat antworten Zitat
Antwort Antwort
Seite 1 von 2  1 2      


Forumregeln

Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are aus

Gehe zu:

Impressum · AGB · Datenschutz · Nach oben
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 15:08 Uhr.
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.
LinkBacks Enabled by vBSEO © 2011, Crawlability, Inc.
Delphi-PRAXiS (c) 2002 - 2023 by Daniel R. Wolf, 2024-2025 by Thomas Breitkreuz