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LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

Ein Thema von bernhard_LA · begonnen am 26. Sep 2020 · letzter Beitrag vom 27. Sep 2020
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bernhard_LA

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#1

LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 26. Sep 2020, 21:21
unsere Anwendung funktioniert auf unserem Testsystem "Virtuelle Maschine mit Ubuntu 18.04 x64"

beim Starten auf einer Red HAT Installtion bekommen wir aber folgenden Fehler:


Delphi-Quellcode:
/lib64/libc.so.6: version 'GLIBC 2.17'  not found
/lib64/libc.so.6: version 'GLIBC 2.14'  not found
wie kann man diesen Fehler beheben ?
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Benutzerbild von himitsu
himitsu

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#2

AW: LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 26. Sep 2020, 21:27
Entweder vergessen was mit dem Programm auszliefern,

oder es zählt du den Voraussetzungen, die im Linux vorhanden sein müssen, damit das Delphi-Compilat läuft.
Bei Google sucheninstall GLIBC


Ist wie das JavaRuntimeEnvironment oder das ganze .NET-Geraffel für C#
oder eben C++Programme im Windows, welche gegen die C++Runtime gelinkt sind,
oder die Delphi-BPLs, wenn man mit Laufzeitpackages kompiliert hat.
Garbage Collector ... Delphianer erzeugen keinen Müll, also brauchen sie auch keinen Müllsucher.
Delphi-Tage 2005-2014

Geändert von himitsu (26. Sep 2020 um 21:30 Uhr)
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bernhard_LA

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#3

AW: LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 26. Sep 2020, 21:44
ist es üblich, daß ich diese lib zu meinem execuable kopiere und dann mitverteile ??? Geht dann eine lib / Datei für UBUNTU und Red Hat ?

Muss die Installation nicht eigentlich der Unix admin durchführen ?
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Benutzerbild von himitsu
himitsu

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Delphi 10.4 Sydney
 
#4

AW: LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 26. Sep 2020, 22:00
Gute Frage.
Sooo viel hab ich noch nicht mit Linux gespielt. Ich glaub Linux hasst mich.
Und im Delphi kann ich es ja sowieso vergessen. (zu teuer)

Nja, bei den Programmen die ich im NAS oder auf'm Raspverry installiert hatte, die hatten sowas als Abhängigkeit und dann über den PackageManager ein entsprechendes Package für das jeweilige System runtergeladen.
Garbage Collector ... Delphianer erzeugen keinen Müll, also brauchen sie auch keinen Müllsucher.
Delphi-Tage 2005-2014
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p80286

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#5

AW: LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 27. Sep 2020, 10:54
ist es üblich, daß ich diese lib zu meinem execuable kopiere und dann mitverteile ??? Geht dann eine lib / Datei für UBUNTU und Red Hat ?

Muss die Installation nicht eigentlich der Unix admin durchführen ?
Ich stehe Linuxmäßig noch am Anfang meiner Karriere, aber soviel habe ich mitbekommen, bei den Installationspackages werden die notwendigen Libraries mitgeliefert und installiert falls notwendig.

Und die Installation wird immer durch den Unix-Admin durchgeführt. Allerdings läuft das in der Praxs anders als bei W. Du lädst Dir ein pakage herunter und installierst es und gut ist. Da gibt es kein händisches zusammenklöppeln von irgendwelchen DLLs (meist jedenfalls).

Gruß
K-H
Programme gehorchen nicht Deinen Absichten sondern Deinen Anweisungen
R.E.D retired error detector
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Bbommel

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#6

AW: LINUX , UBUNTU GLIBC 2.17 not found

  Alt 27. Sep 2020, 14:21
So etwas wie die glibc musst du selbst eigentlich nicht mitliefern. Welche Bibliotheken in welcher Version mitgeliefert werden (und in welchem Pfad sie liegen), kann sich aber von Linux-Distribution zu Linux-Distribution unterscheiden und dann noch mal jenachdem, was auf der konkreten Maschine installiert ist (wobei die glibc eigentlich immer da sein sollte - das bezog sich jetzt eher auf etwas seltenere Bibliotheken).

Unter Delphi kannst du ja im Verbindungsmanager mehrere Profile für unterschiedliche Linux-Distributionen erstellen und dann entsprechend dafür compilieren. Setzt dir am besten noch eine zweite (virtuelle) Linux-Maschine auf, die eben nicht aus der Ubuntu/Debian-Familie kommt, sondern aus Centos/RedHat.

Bei mir war es konkret z.B. so, dass ein Programm, dass ich für Ubuntu 18.04 kompiliert hatte, dort und unter Debian problemlos lief, aber unter RHEL und Centos hat er sich auch über eine fehlende Bibliothek beschwert (bei mir war es allerdings irgendwas anderes, müsste ich jetzt nochmal nachsuchen, falls es wichtig ist). Ich habe mir dann noch ein Centos 7 installiert, dann alles im Verbindungsmanager in Delphi importiert und mal dafür kompiliert, dann lief auch unter Centos und RHEL alles problemlos. Interessanterweise läuft jetzt das, was ich für Centos kompiliert habe, zusätzlich auch unter Ubuntu/Debian ohne Fehler, also brauche ich aktuell letztlich doch nur ein Linux-Binary, halt eben das für Centos, was im Moment auf allen Plattformen läuft, die ich getestet habe.

Vielleicht hilft dir das ja etwas weiter.
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