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Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

Ein Thema von daveOp · begonnen am 26. Aug 2016 · letzter Beitrag vom 15. Sep 2016
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Seite 1 von 2  1 2   
daveOp

Registriert seit: 26. Aug 2016
1 Beiträge
 
Delphi 5 Professional
 
#1

Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 16:20
Hallo liebe Delphi-Praxis-User,


hier in diesem Bereich ist ja jetzt schon ne Weile nichts passiert. Da ich bald selbst den Gedanken nun in die Tat umsetzen möchte, würde ich doch noch gerne die Meinung von Erfahreneren hiermit einholen.

Es geht darum, dass ich mich unter die Freelancer mischen möchte. Ich finde es entspannter per Projektarbeit alles weitere durchführen zu können und nicht auf die Arbeitszeit schauen zu müssen oder darauf, dass man Überstunden macht.
Das geht aber nur, wenn ich mehr als einen Auftraggeber habe. Aktuell ist es eher "nebenbei" und es kommt auch nichts richtig bei rum.
Besonders schwer ist es, wenn meine aktuelle Arbeit Überstunden verlangt (welche nicht geregelt sind) und so die Arbeit nebenbei stark eingeschränkt wird.


Ich möchte mich hier also zu folgenden Fragestellungen informieren:

1) Wenn ihr Erfahrungen als Freelancer habt, wie kommt ihr aktuell am Besten an Auftraggeber? Läuft das über Vitamin B, oder bekommt ihr über die unzähligen Portale eure Aufträge?

2) Wahl der Haftpflicht: Direktversicherung oder doch lieber bei Onkel Karl im gleichen Dorf um die Ecke?

3) Was macht ihr, wenn ihr keinen Auftraggeber habt?

4) Wie viel Rücklagen (in %) sollte man mit einrechnen, damit ein definiertes "Pauschalpreis"-Projekt eurer Erfahrung nach richtig gelingen kann?

5) Was ist euerer Meinung der bessere Weg: Nebenbei weiter machen, oder frühestmöglich die Handbremse beim Angestelt-Sein ziehen und nur noch Aufträge suchen?

6) Gibt es einen Zusammenschluss oder Stammtisch von Delphi-Freelancern in Karlsruhe?

7) Hat Jemand einen Auftraggeber, den er "abgeben möchte"? (Weshalb auch immer)

8) Was sind die aller Wichtigsten 3 Punkte, die man beim Start als Freelancer eurer Meinung nach wissen und/oder haben muss?
(Ausgenommen Auftrag, Versicherung, Grundsachen wie Wohnung usw.)
Oder Anders gefragt: Wenn ihr neu starten könntet, auf was würdet ihr dann noch mehr Wert legen und früher oder besser machen wollen?


Vielen Dank für eure Meinungen und Antworten

Ich wünsch allen ein schönes sonniges Wochenende!!!
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hoika

Registriert seit: 5. Jul 2006
Ort: Magdeburg
7.990 Beiträge
 
Delphi XE4 Professional
 
#2

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 16:39
Hallo,

die Fragen beantworte ich nicht.

< Es geht darum, dass ich mich unter die Freelancer mischen möchte.
< Ich finde es entspannter per Projektarbeit alles weitere durchführen zu können und nicht auf die Arbeitszeit schauen zu
< müssen oder darauf, dass man Überstunden macht.

Ich schaue bei der Arbeit nicht auf Überstunden.
Was gemacht werden muss, wird gemacht.
Dafür werde ich bezahlt.
Und zwar pünktlich.

< Das geht aber nur, wenn ich mehr als einen Auftraggeber habe.
< Aktuell ist es eher "nebenbei" und es kommt auch nichts richtig bei rum.
< Besonders schwer ist es, wenn meine aktuelle Arbeit Überstunden verlangt (welche nicht geregelt sind) und so die Arbeit
< nebenbei stark eingeschränkt wird.

Arbeit nebenbei?, weiss das Dein Chef?


Ich war Freelancer und es hat mir keinen Spaß gemacht.
Du musst die Aufträge ranholen.
Du muss sie abarbeiten.
Dazwischen schon die nächsten Aufträge besorgen.
Dann kommen noch laufende Kosten dazu.

Das alles hast du als Angestellter nicht.

Gehst du jetzt mit einen Stundenlohn von 60 EUR ran, ist das schon zu wenig.
BTW: 60 Euro will keiner bezahlen.

wen der der aktuelle Job nicht bezahlt, such dir einen anderen (bezahlten).
Heiko
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Peter666

Registriert seit: 11. Aug 2007
334 Beiträge
 
#3

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 21:14
Ich glaube viele sehen das Los der Selbstständigkeit etwas zu optimistisch. Läuft es gut, wird man beneidet, läuft es schlecht belächelt. Das Finanzamt greift dir in die Tasche und zwar noch bevor du Geld verdient hast (Vorsteuer), oftmals darfst du deinem Geld hinter her laufen (juckt aber den Fiskus nicht). Rente, da musst du dich selbst kümmern. Krankenkasse wird teurer, die GKV verlangt Einkommensabhängig, die PKV Altersabhängig. Heiratest du irgendwann und hast Kinder gehen die im letzteren Fall in die PKV und kosten richtig Geld. Krank auf Kind, kann dein Partner nicht mehr anrechnen.
Hab ich schon erwähnt dass es weder Fiskus, noch Rente und KV interessiert wenn es schlecht läuft?
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Phoenix
(Moderator)

Registriert seit: 25. Jun 2002
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7.529 Beiträge
 
#4

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 21:43
Die Rechnung was man nehmen muss ist relativ einfach:

Du hast immer das Risiko des Leerlaufes, das musst Du also wenn Du arbeitest mitfinanzieren. Sagen wir mal 4 Wochen im Jahr (kann sein dass Du 3 Jahre keinen Ausfall hast, dann aber 3 Monate händeringend was suchst, wir reden also von Durchschnittswerten. Dann 3 Wochen Urlaub, 2 Wochen Krankheit (darüber Hinaus Krankentagegeld abschliessen!), 3 Wochen Weiterbildung.
Das sind schon 12 Wochen (oder 3 Monate) in denen Du gar nicht arbeitest.

Du hast also 9 Monate 'Arbeitszeit'.
In der Zeit musst Du aber auch Aquise machen (Termine mit potentiellen Neukunden), Deine Buchhaltung, Deine Steuer, und die Zeit in der Du die Rechnung schreibst zahlt Dir auch keiner. Ich würde also von einer Auslastung von ca. 80% ausgehen. Die restlichen 20% sind nicht berechenbare Zeiten.

Du hast also 7,2 Monate berechenbare Arbeitszeit, in denen Du Dein Jahresgehalt erwirtschaften musst. Und das sollte ein gutes Stück höher sein als das, was man als Angestellter verdient, denn sonst rechnet sich zum einen das Risiko und der Aquise-Stress nicht, zum anderen kommt auf das Angestelltengehalt ja auch noch der Arbeitgeberanteil für die ganzen Versicherungen drauf, den man so gar nicht merkt. Aber Versichern musst Du Dich ja auch: Rente, Krankheit (Krankentagegeld für längere Ausfallzeiten), Berufshaftpflicht, Berufsunfähigkeit etc.

Also sagen wir mal, Du willst um die 80k€ im Jahr haben (wäre für eine gesunde Selbständigkeit schon eher tief gegriffen): Da sind wir bei 69 €/h.
Wenn Du einen Monat unter 10k€ Rechnungen schreibst (in den Monaten in denen Du arbeitest) machst Du was falsch.


Aso: Wenn Du als Freelancer Festpreisprojekte machst, machst Du auch grundsätzlich was falsch


So als Background: Ich war von ca. 2004 - 2010 Freiberuflich unterwegs, danach in Festanstellung (mit Familie überlegt man sich das doppelt und dreifach ob man das Risiko tragen will). Ich verdiene jetzt zwar deutlich weniger als vorher, aber ich bin heilfroh dass ich den ganzen Aquisekram nicht mehr an der Backe haben. Und der Job macht wieder deutlich mehr Spass als früher

Also, wenn Du was anderes suchst, dann such was anderes, aber einfach mal so Freelancen ist vermutlich eher nicht das, was man wirklich will.
Sebastian P.R. Gingter
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Do not argue with an idiot. They lower you to their level and then try to beat you with experience.
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sh17

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1.549 Beiträge
 
Delphi 10.4 Sydney
 
#5

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 22:49
Das Finanzamt greift dir in die Tasche und zwar noch bevor du Geld verdient hast (Vorsteuer)
Das ist falsch, die Vorsteuer ist ja von Rechnungen, die Du erhälst und mindert die Umsatzsteuerlast. So gesehen also ein Vorteil. Und Umsatzsteuer zahlst Du als Ist-Versteuerer nur auf erhaltene Zahlungen. Da kannst Du Rechnungen schreiben wie Du möchtest, wenn keiner zahlt, passiert beim Finanzamt gar nicht. Das Finanzamt greift Dir also bei diesen Dingen nicht in die Tasche.
Das einzige wären Einkommenssteuervorauszahlungen und Gewerbesteuervorauszahlungen für das nächste Jahr, welche Aufgrund des vorherigen Jahres festgelegt werden. Die sollte man immer schön beiseite legen.
Sven
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#6

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 26. Aug 2016, 23:15
Disclaimer: Ich habe selbst keinen Erfahrung als Freelancer, bin aber immer interessiert Meinung und Infos dazu aufzusaugen.

Alle Selbstständigen die ich gehört habe, sind sich einig, dass 2 Dinge zur Selbstständigkeit gehören: selbst und ständig.
Das bedeutet das du den ganzen Verwaltungs-, Werbe- und Rechtskram, den jetzt dein Arbeitgeber macht, dann selbst machen musst ... und dass du deine persönlichen Überstunden weder extra bezahlt bekommst noch darauf verzichten kannst. Du hast mehr Spielraum mit der Zeitplanung, aber weniger Zeit ... besonders wenn du startest.

Persönlich finde ich den Clients from Hell Podcast ganz interessant, auch wenn die eher aus der Design/Web-Ecke kommen.
Intellekt ist das Verstehen von Wissen. Verstehen ist der wahre Pfad zu Einsicht. Einsicht ist der Schlüssel zu allem.
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Lemmy

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#7

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 27. Aug 2016, 20:42

Es geht darum, dass ich mich unter die Freelancer mischen möchte. Ich finde es entspannter per Projektarbeit alles weitere durchführen zu können und nicht auf die Arbeitszeit schauen zu müssen oder darauf, dass man Überstunden macht
aua.. schon einer der ersten Sätze tut weh. Als Freelancer musst Du ständig auf die Arbeitszeit schauen. Wie sonst willst Du deinem Auftraggeber anschließend ne Rechnung schreiben? Und dann noch im "Festpreismodus"? Ganz im Ernst: Als Selbsständiger ist jede nicht bezahlte Stunde ein Verlust! Und du kannst einfach nicht alles abrechnen (sprich: Das muss im Stundensatz einkalkuliert sein).
Als Angestellter (so zumindest meine Erfahrung) oft (d.h. nicht immer) eine Investition in die Zukunft (sprich Gehaltserhöhung, Anerkennung,...). Manchmal ist es auch bares Geld für den Arbeitgeber der den nächsten Porsche davon kauft, da muss man dann halt rechtzeitig abspringen Aktuell kann ich diesbezüglich echt nicht klagen. Aber als Selbstständiger: Da interessiert deinen Auftraggeber nur Arbeit X für Geld Y. Dem ist es völlig egal wenn Du dich verkalkuliert hast...

Aktuell ist es eher "nebenbei" und es kommt auch nichts richtig bei rum.
Dann wäre es als erstes ganz wichtig zu wissen warum da nichts dabei rum kommt. Hast Du zu wenig Zeit investiert? Machst Du Projekte auf Festpreisbasis und kalkulierst / berechnest x Stunden brauchst aber deutliche mehr Zeit für die Bearbeitung?
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p80286

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#8

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 28. Aug 2016, 10:05
Ich finde es entspannter per Projektarbeit alles weitere durchführen zu können und nicht auf die Arbeitszeit schauen zu müssen oder darauf, dass man Überstunden macht.
Das verstehe ich so, daß ihm/ihr z.Zt. immer wieder der Chef im Nacken sitzt und Termintreue und Aufgabenerledigung anmahnt. Als Selbstständiger hat er diesen Druck natürlich nicht. Da mahnen nur die Kunden.

Ich finde, Phönix hat das sehr zurückhaltend beschrieben. Empfehlenswert wäre meiner Meinung nach, der Besuch eines VHS-Kurses über Buchhaltung und Kalkulation um wenigstens die wichtigsten Grundlagen kennen zu lernen. Umsatz ist nicht gleich Gewinn, und wenn z.Zt nicht viel bei dem Nebenjob herum kommt, dann gibt es da doch eklatante Defizite.

Gruß
K-H
Programme gehorchen nicht Deinen Absichten sondern Deinen Anweisungen
R.E.D retired error detector
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vagtler

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#9

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 28. Aug 2016, 11:46
Ich finde es entspannter per Projektarbeit alles weitere durchführen zu können und nicht auf die Arbeitszeit schauen zu müssen oder darauf, dass man Überstunden macht.
Das verstehe ich so, daß ihm/ihr z.Zt. immer wieder der Chef im Nacken sitzt und Termintreue und Aufgabenerledigung anmahnt. Als Selbstständiger hat er diesen Druck natürlich nicht. Da mahnen nur die Kunden. [...]
Es ist vom OP allerdings äußerst naiv anzunehmen, dass dieser Druck "angenehmer" sei - zu zahlende Rechnungen u.a. für den Lebensunterhalt erfordern zufriedene, wiederkehrende, pünktlich zahlende Kunden.

Des weiteren sollte auch der Karriereaspekt Berücksichtigung finden. So habe ich in einem Angestelltenverhältnis durchaus die Möglichkeit, meine zukünftige Entwicklung zu planen. Als Freelancer gilt das nur bedingt - entweder man bleibt Freelancer oder man gründet selber eine Beratungsfirma und wird so "Chef" - viel mehr Alternativen gibt es da nicht (von fachlichen Weiterentwicklungen abgesehen ist der Markt für Interimsmanager ziemlich übersichtlich).

Ich habe da einen ähnlichen Background wie @Phoenix. Ich war lange als Freelancer unterwegs bevor ich mich in eine Festanstellung begeben habe. Neben der Sicherheit (auch für die Familie) eines Angestelltenverhältnisses sah ich für mich nur so die Möglichkeiten, meine Ambitionen in Richtung leitender Funktionen zu verwirklichen. Natürlich gibt es Ausnahmen - ein guter Freund von mir schreibt als Interimsmanager kaum Monatsrechnungen unter 30k - und das 10 bis 11 Monate im Jahr. Das werde ich nicht ansatzweise erreichen, aber klagen kann ich auch nicht. Und wenn ich sehe, das die Einstiegsgehälter für Entwickler bei uns über 60k liegen, dann frage ich mich, ob die von @Phoenix genannten 80k nicht gar um 50% zu niedrig gegriffen sind, wenn man wirklich von einer "gesunden" Selbständigkeit reden möchte.

Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass auch wir natürlich mit Freelancern arbeiten (Tagessatz ca. 1k), und das nicht zu wenig - aber teilweise wissen die heute noch nicht, ob sie nächsten Monat noch bei uns sind (und bis dahin sind es nur noch ein paar Tage).

Sind das Tagessätze, die als Delphi-Entwickler realisierbar sind?
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Benutzerbild von TRomano
TRomano

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187 Beiträge
 
Delphi 10.2 Tokyo Professional
 
#10

AW: Umstieg Arbeitnehmer -> Freelancer

  Alt 30. Aug 2016, 10:15
Ich bin nun seit Mitte der Neunziger als Freelancer unterwegs.
Es gibt kaum Modellrechnungen, die ein Geschäftsjahr in der Realität abbilden, aber es sollten aus dieser Tätigkeit mindestens 100K im Jahr an Einnahmen generiert werden, denn wie die Vorredner schon erwähnten, kommt Einiges als Abzüge hinzu. Ich finde sogar, dass man deutlich über 100K im Jahr Umsatz erzielten sollte.
Längere Projekte mit Festpreis würde ich immer vermeiden, sondern immer nur nach Aufwand abrechnen. Im Übrigen kann man Stundensätze deutlich über 60€ erzielen, aber hier hilft keine Kalkulation, sondern Berufserfahrungen, projektspezifische Skills etc.
Allerdings sehe ich echte Probleme beim TE, wie er sich so die Freelancer-Tätigkeit so vorstellt. Es ist definitiv kein Ersatz für eine Festanstellung, sondern unternehmerische Tätigkeit. Das heisst u.a. auch, dass man nicht so einfach Urlaub etc. planen kann, das man nach seiner eigentlichen Tätigkeit noch andere Dinge wie Buchhaltung, Akquise, Weiterbildung, Steuern etc. zu erledigen hat.
Thomas Forget
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