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Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

Ein Thema von wschrabi · begonnen am 7. Apr 2017 · letzter Beitrag vom 22. Mai 2018
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MEissing

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Delphi 11 Alexandria
 
#81

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 11:11
( @MEissing liest du mit? )
Ja. Es ist aber schon alles gesagt. Vielleicht nur noch nicht von jedem....
Matthias Eißing
cu://Matthias.Eißing.de [Embarcadero]
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MichaelT

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Delphi 10.3 Rio
 
#82

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 11:57
Du fährst selbst mit RAD Studio Enterprise mit Wartungsvertrag über die Zeit günstiger.

Allein wird man sich hart tun die Matrix Programmiersprache + OS dick zu besetzen. Das ist der kleine Wermutstropfen.

Der RAD-Studio SA ist die obere Grenze des als solches wahrgenommenen GWG (teuerster Verbrauch).

Ab der Maschine (bei ca. 7k EURO) und rund um die 1.4k pro Jahr ist es für einen Hersteller halbwegs 'einfach' viel 'qualitatives' Wachstum abzubilden. In Mitteleuropa hat sich seit der Trennung der Güter in zinstragende (Maschinen) und nicht zinstragende (Verbrauch) nicht viel geändert.

Denk an ein altes Auto. Preis/Leistung ist bei 8k im Peak (neu) oder andere Variante ist um ein paar hundert EURO einen gebrauchten Kübel. Am Marktplatz war der Preis egal, da die oben genannte Unterteilung nicht relevant war und sowieso eher Werkzeuge wurden gehandelt und nicht Maschinen. Es hat auch keiner mit der Steuerung der Einkommenshöhe bezogen auf den Privatkonsumenten dafür sorgen müssen, dass kein Privathaushalt Maschinen im Eigentum kann übernehmen. Sonst kollabiert die Linienlogik, da du aus Sicht der 'Wirtschaft' mit deinem Konsumenten schon auf der Müllhalde stehst und nur Müll produzierst.

---

Preis/Leistungsverhältnis bei RAD-Studio Architekt und RAD Studio Enterprise Wartung ist vermutlich in der Spitze.

Delphi Prof. Wartung kostet praktisch gar nichts. Delphi Prof SA ist 315 EURO Netto und für FireDAC kommen 168 EURO ca. hinzu.

Ich bin eher auf der kleinen Variante im Moment.

Es gibt keine nicht kommerziellen Software-Tools und am Ende werden alle teuer, deswegen werden sie vom 'Staat' oder großen Schuppen bereitgestellt.


Dieser Umstand war mir noch gar nicht so bewusst, da ich NIE mit Wartungsvertrag unterwegs bin sondern in ungleich größeren Abständen migriere wenn es wieder einmal ein Killerfeature gibt.
Mich würde interessieren wie viel du dafür ungefähr über die Jahre dann ausgegeben hast. Ich kenne mehrere Beispiele, in denen für die Professional Version durch diese Strategie mehr ausgegeben wurde als mit Subscription für die Enterprise fällig gewesen wäre (von der Subscription für die Professional ganz zu schweigen)...

Geändert von MichaelT (25. Okt 2017 um 12:05 Uhr)
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Codehunter

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#83

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 14:58
Die Diskussion gleitet jetzt so ein bissi ab. Der Kernpunkt meinerseits sollte eigentlich sein, dass der Linux-Compiler entweder in die Pro-Edition gehört oder der Mac-Compiler da raus und in die Enterprise. Ich seh es halt aus meiner bescheidenen Perspektive. Einerseits habe ich einen Compiler für eine Edeldödelkiste den ich nie brauche, andererseits könnt ich den Linuxcompiler gut brauchen und komm nicht ran weil mein Brötchengeber des anders (rein absolut monetär) sieht.

Und so ganz unrecht hat er ja nicht: Mit einer Subscription bekämen wir immer das frischeste Delphi. Ob wir das jedesmal installieren oder nicht sei mal dahin gestellt, aber es wäre ja blöd sich das auf Halde zu legen. Nur jedes (oder fast jedes) Delphi-Update zieht auch gleich wieder einen ganzen Rattenschwanz an Drittanbieter-Updates nach sich die ebenfalls wieder Kosten verursachen.

Vielleicht hat uns der Deutschland-Vertrieb ja auch nur schlechte Angebote gemacht? Jedenfalls lagen diese um einiges höher als die Zahlen die hier so kolportiert wurden. Egal. Ist wie es ist.

Liebe Marketing-Strategen von Embarcadero: Nehmt es einfach als Anregung, den Weg von Delphi Richtung Linux zu fördern und den Compiler in die Pro zu verlegen.
Ich mache grundsätzlich keine Screenshots. Schießen auf Bildschirme gibt nämlich hässliche Pixelfehler und schadet der Gesundheit vom Kollegen gegenüber. I und E zu vertauschen hätte den selben negativen Effekt, würde aber eher dem Betriebsklima schaden
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jaenicke

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#84

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 15:13
Der Kernpunkt meinerseits sollte eigentlich sein, dass der Linux-Compiler entweder in die Pro-Edition gehört oder der Mac-Compiler da raus und in die Enterprise. Ich seh es halt aus meiner bescheidenen Perspektive.
Das ist wohl der Grund weshalb es kein FMX für Linux gibt. Denn dass es technisch kein Problem ist, sieht man ja an fmxlinux (und VGScene hat es ja auch schon unterstützt). Deshalb vermute ich leider, dass der Verzicht darauf eine politische Entscheidung war.

Denn so kann man argumentieren, dass Serverprodukte in die Enterprise gehören und Desktop-Plattformen in die Professional. Dem stimme ich auch zu. Aber wenn dann um so argumentieren zu können auf Features verzichtet wird, finde ich das schon sehr schade. Und nicht gerade fair den Benutzern gegenüber, weder denen mit Enterprise noch denen mit Professional...
Auch für uns wäre FMX für Linux interessant, allerdings widerstrebt es uns etwas dafür nun ein separates Produkt zu erwerben.

Dass niemand von Embarcadero dieser Vermutung widerspricht, spricht leider nicht gerade dafür, dass ich mich irre.
Sebastian Jänicke
Alle eigenen Projekte sind eingestellt, ebenso meine Homepage, Downloadlinks usw. im Forum bleiben aktiv!
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Codehunter

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#85

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 15:27
Für mich ist der Compiler schlicht Basistechnologie. Aus der Möglichkeit, ELF-Binaries zu backen wird ja noch lange kein fertiges Produkt. Und sowohl FMX als auch CrossVCL adressieren ja den Desktop und nicht den Server. Insofern würde ich vollkommen zustimmen, dass Emba High-Level-Server-API in die höheren Delphi-Editions packt.

Aber so wie es jetzt gestaltet ist, produziert man ein Henne-und-Ei-Problem: Delphi ist historisch eine Umgebung die sich mit Frontends befasst. Also Client, Desktop. Will man den Fuß in den Bereich Linux bekommen, sollte man IMHO den Delphi-Weg gehen. Die Basistechnologie (Compiler) für alle, die Luxusfeatures kosten extra. Wenn man die Clients (DB-Frontends in der Regel) auf den Linux-Desktop gebracht hat, wächst der Bedarf an serverseitigen Techniken prinzipbedingt nach.

Möglicherweise hat auch niemand damit gerechnet, dass FMXLinux und CrossVCL von extern kommen würden und der Linux-Desktop so herum in die Diskussion rutschen würde.
Ich mache grundsätzlich keine Screenshots. Schießen auf Bildschirme gibt nämlich hässliche Pixelfehler und schadet der Gesundheit vom Kollegen gegenüber. I und E zu vertauschen hätte den selben negativen Effekt, würde aber eher dem Betriebsklima schaden
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MichaelT

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#86

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 17:47
Die 'monetäre' Sicht ist wohl relevant, eher seitens EMB, da nicht beliebige Preise erzielt werden können und der Rahmen deswegen zwangsläufig anders abgesteckt wird.

Das gilt für jedes Produkt. Du weißt ja nicht, ob du einen Chancenraum oder die Büchse der Pandora öffnest .

Richtig ist mal, dass jedes Produkt (Gut) isoliert betrachtet werden muss. In dem Sinne ist sogar Delphi Prof. genauso wie Delphi Enterprise ein anderes Gut auf jeden Fall.

Damit verbleibt eher die Entscheidung, was macht ein Benutzer von Delphi Prof. mit Delphi Linux Unterstützung ohne GUI. EMB wird das vermutlich eher wegen MS und Linux Subsystem machen. Borland ist und war ein MS Shop und das hat sich nicht geändert, egal wer wem welches Mascherl umhängt.

Der sog. 'Brötchengeber' wird sich nicht leicht tun. Der ist in Mitteleuropa, insbesondere in Deutschland, was Werkzeuge betrifft, halbwegs eingeschränkt. Delphi Enterprise zahlt sich sofort aus, sobald man sich Software für sich selbst schreibt und den ganzen Overhead (das war eben die Idee VB Rad) mit Entwicklern einspart. Aber keine Sorge auch in der Schweiz ist mit mehr als ein paar hundert EURO pro Jahr und Arbeitsplatz der Zenith eilig überschritten.

In dem Umfeld spielen zwei Erfahrungen aus den 90ern mit. Wenn Produkte teuer wurden, verschwanden sie damals eilig vom Markt und 1000 Leute mit der Hand graben zu lassen anstatt Bagger zu bemühen ist in unseren unsinnigen Modell der soz. Marktwirtschaft noch immer verlockend.

Es gab mal vor 2k Studien, dass ein IT Entwickler Arbeitsplatz mal (damals) mit ca. 12 EURO gerechnet werden muss.

Du kannst erst als Selbstständiger von RAD profitieren, da du an sich dein Einkommen frei kannst gestalten. Du hast den Privatkonsumenten und den Konsumenten deines 'Unternehmens'. Im nächsten Schritt profitierst du von der Vorwegnahme von Effizienzzugewinnen durch Arbeitsteilung im Unternehmen. Delphi verbindet dann doch noch den C/C++ Programmierer mit dem VB Programmierer, wenn man in der traditionellen Begriffswelt will verweilen.

Ich persönlich hätte auch mehr Freude mit Linux als mit Mac. Aber ich sowieso Zugriff auf FPC/Laz als Lösung aus der Free resp. Open-Source Welt und damit befriedigt den Teil ein anderes Delivery resp. Bewirtschaftungsmodell. GCC?

In anderen Teilen der Erde ist ein Delphi Enterprise Lizenz nicht wirklich teuer. Ein Auto in Singapur kostet mehr als ein Haus bei uns in Summe. Auch dein 'Brötchengeber' wird mal nach Taschlowitz fahren müssen.

Sobald ein Wirtschaftsbereich industrialisiert wird, liefert am Ende der Hersteller der Plattform die Werkzeuge genauso. Nicht da diese Unternehmen davon so begeistert wären, aber die haben gar keine Wahl. Ein digitales Gut ist in etwa zu sehen wie ein Gut der Realwirtschaft das praktisch jeden Kunden hat gefunden. Das wäre bei einer Wohnung der Zustand, dass du für eine schöne Wohnung soviel Miete müsstet zahlen, dass du dir keine Möbel mehr leisten kannst. Dann ist die Lösung aber nicht mehr Einkommen, sondern das Mobiliar wird reingestellt. Qualitatives Wachstum.

Kommt dir das bekannt vor? (GetIt).

Die DB Hersteller müssen genauso die .net Treiber liefern, obwohl die Logik sagt, dass der IDE Provider die Treiber liefert. Das wäre der 'normale' Weg.


Du argumentiert, keine Schelte, aus der Logik der Open Source Linux und Windows Welt im Rahmen beginnenden Industrialisierung der IT. Wir können uns viel wünschen, aber das Bundling des Produkts ist Sache von EMB. EMB weiß was die Kunden brauchen. Delphi Prof. Wartung selbst ist annähernd gratis, du zahlst für das Mehr rundherum.

Du bist aus Sicht der Rechnung deines Brötchengebers eher im Maschinenpark angesiedelt. Das wollen wenige Menschen wahrhaben. Die erfolgreiche Anwendung von Talent auf gegebenes Material im Rahmen der erworbenen Fähigkeiten (unter Zuhilfenahme von Werkzeugen) ist die Definition von Arbeit. Das ist im Industriemodell immer die Maschine. Wenn dein Brötchengeber eine IDE als Gemeinkosten auf der Kostenstelle anschaut rechnet er falsch. Aber das passiert in Österreich genauso noch ...

Aber keine Sorgen, die Pfennigfuchser regen sich bei 900 EURO jährlich für BW Entwickelerarbeitplatz Lizenzen auch schon auf. Es gibt zuwenige Unternehmer und zuviel in Miete hausender unselbstständig Erwerbstätige die eher für das liebe Geschau bezahlt werden.

Auf die Idee Delphi für Linux in die Prof. zu geben sind EMB Leute bestimmt von allein schon gekommen.

Die Diskussion gleitet jetzt so ein bissi ab. Der Kernpunkt meinerseits sollte eigentlich sein, dass der Linux-Compiler entweder in die Pro-Edition gehört oder der Mac-Compiler da raus und in die Enterprise. Ich seh es halt aus meiner bescheidenen Perspektive. Einerseits habe ich einen Compiler für eine Edeldödelkiste den ich nie brauche, andererseits könnt ich den Linuxcompiler gut brauchen und komm nicht ran weil mein Brötchengeber des anders (rein absolut monetär) sieht.

Und so ganz unrecht hat er ja nicht: Mit einer Subscription bekämen wir immer das frischeste Delphi. Ob wir das jedesmal installieren oder nicht sei mal dahin gestellt, aber es wäre ja blöd sich das auf Halde zu legen. Nur jedes (oder fast jedes) Delphi-Update zieht auch gleich wieder einen ganzen Rattenschwanz an Drittanbieter-Updates nach sich die ebenfalls wieder Kosten verursachen.

Vielleicht hat uns der Deutschland-Vertrieb ja auch nur schlechte Angebote gemacht? Jedenfalls lagen diese um einiges höher als die Zahlen die hier so kolportiert wurden. Egal. Ist wie es ist.

Liebe Marketing-Strategen von Embarcadero: Nehmt es einfach als Anregung, den Weg von Delphi Richtung Linux zu fördern und den Compiler in die Pro zu verlegen.
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#87

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 19:26
Hat wer schon Erfahrungen gesammelt mit Oxygene in Verbindung mit Island?

Link: http://www.elementscompiler.com/elements/Island/

Scheinbar kann man nun mit Island nun auch Native Code erzeugen, Zielplattformen sind derzeit Windows und Linux.
Unterstützt werden damit x86, x64 sowie ARM Prozessoren.
Peter
Was mache ich, wenn ein Bär meine Frau angreift?
Nichts. Er hat sie angegriffen, soll er doch selber sehen, wie er sich verteidigt.
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Fritzew

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#88

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 20:51
Hat wer schon Erfahrungen gesammelt mit Oxygene in Verbindung mit Island?

Link: http://www.elementscompiler.com/elements/Island/

Scheinbar kann man nun mit Island nun auch Native Code erzeugen, Zielplattformen sind derzeit Windows und Linux.
Unterstützt werden damit x86, x64 sowie ARM Prozessoren.
Das funktioniert, aber Du hast keinerlei Gui support in Form von Bibliotheken oder ähnlichem. Im moment vor allem mit Dataabstract
in Verbindung als Server Plattform.
Die Spracherweiterungen sind echt klasse. Und das mixen von Swift, Java, C# und Pascal innerhalb eines Projektes.
Ich finde es toll was die Jungs von Remobects da bieten
Fritz Westermann
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#89

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 25. Okt 2017, 23:13
Hat wer schon Erfahrungen gesammelt mit Oxygene in Verbindung mit Island?

Link: http://www.elementscompiler.com/elements/Island/

Scheinbar kann man nun mit Island nun auch Native Code erzeugen, Zielplattformen sind derzeit Windows und Linux.
Unterstützt werden damit x86, x64 sowie ARM Prozessoren.
Das funktioniert, aber Du hast keinerlei Gui support in Form von Bibliotheken oder ähnlichem. Im moment vor allem mit Dataabstract
in Verbindung als Server Plattform.
Die Spracherweiterungen sind echt klasse. Und das mixen von Swift, Java, C# und Pascal innerhalb eines Projektes.
Ich finde es toll was die Jungs von Remobects da bieten
Hmmm, hört sich extrem interessant an. Gui Support benötige ich nicht wirklich, da ich alle meine Visualisierungen selber entwickle.

Habe mir in den letzten zwei Jahren ohnehin meine eigene vektorbasierte Runtime Gui geschrieben, die derzeit als Basis eine erheblich modifizierte Gaphics32 als Grundlage verwendet.

Die eigentliche Gui hat noch eine Abstraktionsebene zwischen Gr32, könnte aber auch OpenGl/Vulkan verwenden. Mal sehen, ob ich da kommendes Jahr was machen kann...
Peter
Was mache ich, wenn ein Bär meine Frau angreift?
Nichts. Er hat sie angegriffen, soll er doch selber sehen, wie er sich verteidigt.
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Codehunter

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#90

AW: Delphi 10.2 LINUX Entwicklung

  Alt 26. Okt 2017, 07:43
Aber keine Sorgen, die Pfennigfuchser regen sich bei 900 EURO jährlich für BW Entwickelerarbeitplatz Lizenzen auch schon auf. Es gibt zuwenige Unternehmer und zuviel in Miete hausender unselbstständig Erwerbstätige die eher für das liebe Geschau bezahlt werden.
Als Nicht-Schweizer: Was ist "das liebe Geschau"?

Wie ich vormals schon schrieb, jeder hat seine eigene Sicht der Dinge. Sicher liegt auch auf unserer Seite (Brötchengeber) einiges im Argen. Letztendlich breche ich es mal auf die Frage herunter, ob der Bedarf an Funktionalität entwicklerseitig mit dem Zugewinn an Features und Preisen delphiseitig skaliert. Zumindest was uns betrifft, geht da die Schere immer weiter auseinander.

Interessant wäre die Frage, was passieren würde wenn Emba sein Lizenzmodell auf so ein Adobe-like Abo umstellen würde. Quasi Subscription für alle. Könnte mir vorstellen dass es dann günstiger werden müsste, weil man solche "Geizkrägen wie mich" mit ins Boot holen würde die sonst nur alle 5 Jahre mal eine Lizenz kaufen.
Ich mache grundsätzlich keine Screenshots. Schießen auf Bildschirme gibt nämlich hässliche Pixelfehler und schadet der Gesundheit vom Kollegen gegenüber. I und E zu vertauschen hätte den selben negativen Effekt, würde aber eher dem Betriebsklima schaden
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