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Ist Delphi so Bedeutungslos ?

Ein Thema von ATS3788 · begonnen am 12. Feb 2013 · letzter Beitrag vom 28. Feb 2013
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IBExpert

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Ort: Hude (Oldenburg)
390 Beiträge
 
FreePascal / Lazarus
 
#11

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 09:15
Ich finde es immer wieder befremdlich, das Journalisten natürlich jede Sau durchs Dorf treiben, die man irgendwie gefunden hat, unabhängig von der Qualität der Quelle.

Den Quatsch, mit den Heise im Moment immer häufiger seine Online und Printmedien füllt, macht aber den Mangel des klassischen Verlagswesens deutlich. Kompetente Journalisten oder schreibende Fachleute sind zu teuer, Content muss billig sein, also werfen wir mal die Suchmaschine an. Das ist das unterirdische Niveau, was die Computerwoche schon sein Jahren macht, wobei die sich auch noch die pseudoredaktionellen Texte komplett von Anzeigenkunden schreiben lässt.

Es gab vor 10-12 Jahren einen extremen Hype bei der F(l)achpresse um Java, was hat da nicht unsere einschlägige Dorfpresse (Sorry, Massoud, aber der Software&Support Verlag ist da auch immer Vorreiter, alles neue gut zu finden, ist saber aufgrund der finanziell potenten Anzeigenkunden verständlich) Propaganda für die Hersteller gemacht, am Anfang Jbuilder, dann diverser andere kram, dann war auf ein mal mit Eclipse der Heiland geboren. Ich kann mich noch an Diskussionen bei Borland erinnern, das man wohl ernsthaft darüber nachdachte, sämtliche Nicht Java Produkte einzustellen. Die haben den Jbuilder Kram ja auch verkauft wie bekloppt, pro Jahr 2-3 neue Major Releases für tausende DM, egal, was kostet die Welt, wir sind innovativ, je größer der Konzern, um so bekloppter die Entwicklungsabteilungen.

Als dann vor 6-7 Jahren auch viele die Nase voll hatten davon, das man den Java Quellcode von letzter Woche kaum noch gebrauchen kann, weil ja alles hoffnungslos veraltet ist, wurde dann von der Dorfpresse die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Sozusagen "Brian" .... Jehova ..... Jehova, .NET macht alles platt, Java ist sowieso doof, weil .net viel besser ist und ohne .NET geht gar nichts mehr.

Durch positive Berichterstattung hat man auf einmal auch Teile vom Microsoft Werbebudget und deren Lakaien im Fokus und damit kann man viel Verdienen. Jeder popelige Drucker- oder Grafikkartentreiber ist auf einmal im Download 200MB groß, weil ohne .NET Framework nichts geht. Und mit mehreren .NET Frameworks parallel geht manchmal auch nichts, es sei denn, man will dauernd jeden Rechner neu installieren. Visual Studio ist für viele der Lebensmittelpunkt, alles was kein Plugin für Visual Studio ist, kann man sowieso vergessen (Wurde uns mit IBExpert genau so auf einer Basta vorgehalten). Immerhin biete .NET eine schöne Plattform, binaries zu decompilieren und einfach in der Sprache deiner Wahl weiterzuentwickeln. Ob das kommerzielle Entwickler jedoch begrüßen sei mal offen.

Dann gab es noch PHP, Ruby, HTML5, ...

Und was macht der ignorante Pascal Programmierer 40+: Er lässt sich selten durch ach so tolle Frameworks blenden, die angeblich alles können, weil man auch nahezu alles mit der bevorzugten Pascalsprache (ob Delphi oder wie bei mir Lazarus ist erst mal egal) eigentlich noch keine wirklichen Limits feststellt, es sei denn, es sind die Limits der eigenen Kenntnisse. Aber dafür gibt es ja u.a. die DP.

Quellcode lebt oft wesentlich länger, als die kommerziellen Hersteller der Programmiersprachen das gerne möchten. Ich finde Daniels Beispiel immer schön, wenn er mit einer neuen Delphi Version den Steinzeit Turbopascalquellcode rausholt und der immer noch einsetzbar ist. Algorithmen sind nicht per se schlecht weil sie schon vor 20 jahren einsatzbar waren und nicht per se gut weil sie neu sind.

Was stört es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr kratzt ....
Holger Klemt
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Namenloser

Registriert seit: 7. Jun 2006
Ort: Karlsruhe
3.724 Beiträge
 
FreePascal / Lazarus
 
#12

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 09:19
Hurrah, es ist wieder dieser Thread

TIOBE hin oder her – Delphi ist auch aus dem Bildungssektor schon fast verschwunden... das ist aber auch völlig verständlich und vernünftig, wenn man sich mal anguckt, was der proprietäre Exot Delphi kostet, und was Java oder C++ kosten – nämlich nichts.

Die meisten, denen ich heute was von „Delphi“ erzähle, wissen damit überhaupt nichts anzufangen. Oder falls doch, haben sie negative Assoziationen, weil sie irgendwelche Uralt-Versionen aus der Schule kennen, vorgeführt von inkompetenten Lehrern.

Ich räume Delphi ehrlich gesagt auch keine Chancen mehr ein, sich noch jemals wieder zu etablieren. Das ist ein sinkendes Schiff, da können auch die neuen Features aus den letzten Versionen nicht drüber hinwegtäuschen, auch wenn ein paar hier das bestimmt nicht gerne hören. Ich prognostiziere: Die IDE wird es noch eine Weile geben, solange es Legacy-Anwendungen gibt, die gewartet werden müssen, und dabei kontinuierlich teurer werden, während der Absatz immer weiter sinken wird. Bis es sich für Embarcadero nicht mehr rentiert. Wenn man in den letzten 5–10 Jahren eine andere Firmenpolitik gefahren hätte, die mehr auf Nachwuchs setzt, dann hätte man das Ruder vielleicht noch zum Teil rumreißen können und zumindest eine Nische besetzen können, aber wollte man offensichtlich nicht.

Naja, zum Glück ist man ja nicht auf eine Programmiersprache festgelegt . Ich mag die Sprache „Pascal“ zwar nach wie vor, allerdings kann das Ur-Pascal (oder auch Ur-Delphi) natürlich inzwischen längst nicht mehr mit den moderneren Sprachen mithalten, und die dringend notwendigen Anpassungen, die bei Delphi in den letzten Jahren gemacht wurden, find ich eher suboptimal umgesetzt. Das meiste wirkt irgendwie eher „transplantiert“ und nicht sehr Pascal-like. Aber da ich eh nur Turbo Delphi 2006 habe, hab ich damit ja sowieso nichts zu tun

Ich muss allerdings sagen, dass ich, um schnell mal was auszuprobieren, immer noch bevorzugt zu meinem guten, alten Delphi greife. Ich komme mit keiner anderen IDE mit so wenig Einrichtungs-Aufwand zu einer GUI-Roh-Applikation.

Wenn man unbedingt bei Pascal bleiben will, hat denke ich FreePascal/Lazarus – auch wenn’s zurzeit vielleicht ein noch größerer Exot ist – langfristig bessere Chancen als Delphi.

Geändert von Namenloser (12. Feb 2013 um 09:22 Uhr)
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Benutzerbild von PhilmacFLy
PhilmacFLy

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Delphi XE3 Professional
 
#13

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 10:21
Ich hab grad in meinem Praxissemeste erst einen Statemachine Analyser für C Code in Delphi/Freepascal geschrieben, weil mein Betreuer Delphi auch schöner findet als C/C++ und ich einfach mit ihm drüber gesprochen hab, weil mir nach 7 Jahren Delphi einfach leichter von der Hand geht.
Philipp N.
"Programmiern ist wie küssen:
Mann kan darüber reden, mann kann es beschreiben,
aber man weiss erst, was es bedeutet,
wenn man es getan hat"
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Meflin

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4.856 Beiträge
 
#14

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 11:06
Immer wieder amüsant. Ist er TIOBE Index gerade etwas schmeichelhafter für "Delphi", wird sich hier gleich selbst gebauchpinselt, was Delphi doch für eine wichtige Sache ist. Schlägt er eher ins Gegenteil aus, ist er totaler Schwachsinn und sowieso nicht aussagekräftig.

Ganz unabhängig davon hat NamenLozer den Nagel ziemlich auf den Kopf getroffen. Die Antwort auf die Frage ist also: ja.

Pascal ist die beste Programmiersprache, die es je gab.
Mit Sicherheit nicht. Aber was der Bauer nicht kennt...
Leo S.
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Maya

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107 Beiträge
 
Delphi 2010 Enterprise
 
#15

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 11:12
Delphi wird überwiegend von älteren Herren (40+) verwendet. Die haben in den 80ern Pascal gelernt. Pascal ist die beste Programmiersprache, die es je gab. Leider wissen das die Jungen nicht mehr.
1. Ich bin 23.
2. Ich bin eine Frau.
3. Ich verdiene mit Delphi das Futter für meine Miezen.

Mir wurde vor knapp zwei Jahren, war gerade Ende des ersten Lehrjahres, von einen Freund gesagt, dass ich mit Delphi nicht lange in der Branche glücklich werde. Ganz so krass würde ich es nicht sagen, da ich bei meiner Jobsuche Ende letzten Jahres doch sehr überrascht war, wie viele Firmen auf Delphi noch setzen und die wirkten nicht gerade wie der Altherren-Kegelclub e.V.. Deswegen glaube ich eher, dass Delphi noch eine großzügigere Daseinsberechtigung hat, als es nach Außen hin wirkt.
Status:
- FIAE
- Rechteinhaberin, ein Rüsselmops sein zu wollen

Geändert von Maya (12. Feb 2013 um 11:12 Uhr) Grund: Typo
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bernhard_LA

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830 Beiträge
 
Delphi 10.2 Tokyo Professional
 
#16

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 11:14
in der Delphi Praxis sind tagsüber ~ 100 ..120 Personen unterwegs im JavaCord.org forum ~ 500 ... 600, dh. auf einen Delphi Programmierer kommen ~ 5 Java Card Programmierer in Deutschland.

Unter der Arbeitsannahme : " jedes Zweite Programm wird für Mobile Geräte geschrieben und hier spielt Delphi bis jetzt gar keine Rolle ", folgt für micht : Für klassische Desktopanwendungen ist Delphi auf keinen Fall bedeutungslos.

Wer in seiner Software die neuersten Trends & GIMMICKS (win8 ) verarbeiten will oder muss ist mit C# , HTML5 .... besser beraten als mit Delphi, wer einen Algorithmus entwickelt und diesen dann noch schnell in einer GUI verpacken muss kommt mit RAD & DELPHI auch recht schnell an seine Ziel.

Die ewigen Vergleiche: "ist Delphi besser als Java" oder "C++ besser als C#", sind aus meiner Sicht völlig sinnlos. Wir reden immer über OOP und man kann in allen Sprachen alles machen, die Frameworks sind halt unterschiedlich.

PS : Der Trend für Lazarus sieht nicht schlecht aus ....
Miniaturansicht angehängter Grafiken
download_lazarus_sourceforge.jpg  
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Benutzerbild von stahli
stahli
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3.746 Beiträge
 
Delphi XE3 Ultimate
 
#17

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 11:49
Ich denke, Emba hat es selbst in der Hand. Es gibt 4 Punkte:

- Hilfesystem
- Qualität/Fehlerbeseitigung
- Datenbanken
- Lizenzmodell

Die ersten beiden Punkte kann man zusammen fassen. Ein weitestgehend unbrauchbares (Kontext-)Hilfesystem seit Jahren und diverse Bugs, die ewig nicht beseitigt werden. Außerdem unnötig geblockte Komponenten, die sich schwer weiter entwickeln lassen (nicht virtuelle oder private Methoden).

Klar kann man mit einer ausgefüllten Kontexthilfe keine Videoteaser verbreiten, aber ohne richtige Hilfe vertreibt man die Nutzer, die sich mal mzu einem Kauf entschlossen hatten. (Gut, dass es die DP gibt - sonst hätte ich schon öfter aufgegeben.)

Mit XE3 Ultimate habe ich auch das DB Power Studio (also 3 DB-Tools) von Emba. Dennoch nutze ich lieber meine alte IBExpert-Lizenz, da mir das irgendwie eingängiger ist.
Mit Delphi aus der Box kann man m.E. nicht vernünftig mit Datenbanken arbeiten. Es gibt häufig keinen Pfadbrowser zum Suchen eines Datenbankordners. Statt dessen muss man den Pfad z.B. aus dem Exporer heraus kopieren und in den D-Tools einfügen. Anlegen lassen sich Datenbanken auch nicht widerstandsfrei - jedenfalls tue ich mich immer wieder schwer damit.
In der Beziehung denke ich gern an die BDE zurück. Da war zumindest alles recht einfach und übersichtlich zu nutzen - auch für DB-Laien.
Also mit einem nackten Delphi kann man nicht wirklich intuitiv mit DB arbeiten (auch nicht mit Ultimate).

Delphi ist recht teuer wenn man nicht gut von der Programmierung leben kann. Ärgerlich ist, dass man Fehlerbereigungen häufig erst durch ein kostenpflichtiges Update bekommt.

Das ist überhaupt das ärgerlichste an Emba. Wichtiger als die Substanz scheinen inzwischen leider bunte Präsentationen zu sein, die den Verkauf ankurbeln. Das ist definitiv das falsche Konzept und geht bestimmt nicht mehr lange gut - LEIDER.

Ich hoffe, dass Emba seine diesbezügliche Haltung korrigiert.


Ansprechende Lizenzmodelle für nicht kommerziellen Nachwuchs und Schulen täten Emba sicher auch gut.

Das Produkt selbst ist ja super - nur das Handling durch Emba verspielt womöglich das Potential...
Stahli
http://www.StahliSoft.de
---
"Jetzt muss ich seh´n, dass ich kein Denkfehler mach...!?" Dittsche (2004)
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Popov
(Gast)

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#18

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 12:49
Borland und Nachfolger haben etwas verpasst oder Microsoft und die anderen haben etwas besser gemacht. Wie auch immer, ich mag Delphi, mit all seinen Stärken und schwächen, aber ich weiß schon seit Jahren, dass Delphi es nicht packen wird. Und wenn es doch packen wird, dann eher als Nischenprodukt. Als ich anfing war es leichter als C++ und man konnte viel schneller ans Ziel kommen, und es war besser als Visual Basic. Ich habe Wochen meines Lebens damit verbracht durch ganz Deutschland zu kurven, weil die Visual Basic Anwendungen der Firma nicht funktionierten. Oft war das nur eine Kleinigkeit, Kunde hat ein anderes VB Programm installiert und schon funktionierte unseres nicht. Deshalb wurde ich als einziger Delphi Programmierer in der Firma geduldet, weil es mit meinem Programmen nach der Auslieferung nie Probleme gab. Was bringt das schönste VB, wenn man ein Tag opfern muss um durch Deutschland zu reisen, nur um das Programm wieder lauffähig zu kriegen. Das paar Mal pro Jahr mal paar Kunden, und schon ist ein Mann paar Monate im Jahr unterwegs. Trotzdem konnte ich meinen Chef nie dazu bringen die komplette Firma auf Delphi umzustellen. Schon damals hat er es als einen Exoten betrachtet.
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Benutzerbild von divBy0
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Registriert seit: 4. Mär 2007
Ort: Sponheim
1.017 Beiträge
 
Delphi XE2 Professional
 
#19

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 13:07
2. Ich bin eine Frau.
Das sollte neben in die Profilinformation.

Wie geht's denn so?
Marc
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt, die 10. summt die Melodie von Tetris... | Wenn das die Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück! | engbarth.es
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Popov
(Gast)

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#20

AW: Ist Delphi so Bedeutungslos ?

  Alt 12. Feb 2013, 13:21
Na, gehen hier jetzt die Hormone durch?
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